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Braucht man täglich eine Mindestmenge Zucker?

Der Mensch braucht überhaupt keinen Zucker, um in Schwung zu kommen. Unser Gehirn und andere Organe benötigen zwar Glucose, auch Traubenzucker genannt, um gut funktionieren zu können. Aber die kann unser Körper aus vielen Nahrungsmitteln selbst produzieren, zum Beispiel aus Brot, Kartoffeln oder Getreide. Zucker gehört also nicht zu den Grundnahrungsmitteln.

Zeit sparen in der Küche und beim Einkaufen

Hast Du auch manchmal das Gefühl, dass Dir die Zeit fehlt, um Dich gesund zu ernähren? Du hast einen Job oder ein anstrengendes Studium, bist viel unterwegs, möchtest natürlich auch Zeit mit deiner Familie und deinen Freunden verbringen und auch deine Hobbies sollen nicht zu kurz kommen... Ich weiss genau wie es sich anfühlt, nach einem langen Tag im Büro nach Hause zu kommen Du willst einfach nur noch mit einem Buch aufs Sofa fallen oder einfach mal ein bisschen Zeit für Dich haben. Aber eben Du musst ja noch einkaufen und kochen, sonst gibt's wieder nur Pasta mit Pesto aus dem Glas. Hier meine Tipps und Tricks - Du brauchst viel weniger Zeit als Du denkst: Die Woche (Mahlzeiten) vorausplanen, Einkaufszettel schreiben, Tiefkühlgemüse, tiefgekühlte Himbeeren, Kichererbsen im Glas sind bei mir immer an Lager, doppelte Portionen kochen zum Mitnehmen für den nächsten Tag oder zum Einfrieren, einfache Rezepte ausprobieren, Ordnung in der Küche halten und Mise en Place (Vorbereitung des Arbeitsplatzes). Mit der Zeit wird die gesunde Ernährung zur Routine und somit geht's auch viel schneller und einfacher!

Mai-Aktion

Du bist mit Deiner körperlichen Verfassung unzufrieden und suchst einen neuen Weg, um Deine Ernährungsgewohnheiten zu ändern? Jetzt ist die Zeit etwas zu verändern und sich für den Sommer fit zu machen. Vereinbare am besten sofort einen Gesprächstermin bei mir. Im Monat Mai schenke ich Dir 50% Rabatt auf jedem Coaching. Ich freue mich auf Deine Kontaktaufnahme.

Zurück zum Wohlfühlgewicht

Schon wieder eine höhere Zahl auf der Waage? Den Meisten bringt das kein Lächeln ins Gesicht sondern Falten auf die Stirn. Der richtige Weg zurück zum Wohlfühlgewicht führt darüber, die Geschichte zu ergründen und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Esse ich um mich zu belohnen? Bin ich frustriert wenn ich zur Schoggi greife? Abnehmen beginnt ganz klar im Kopf. Damit es aber auch gelingt, muss der Zeitpunkt stimmen. Der Kopf muss frei sein – Zeitmangel, Beziehungsknatsch oder beruflicher Stress sind keine günstigen Voraussetzungen. Habe ich ein realistisches Zielgewicht definiert und habe ich genügend Zeit eingerechnet? Eine langfristige Gewichtskontrolle wird nur bei erreichbaren Zielen realistisch. In einer ersten Etappe kann man als realistisches Ziel 10% des Ausgangsgewichts annehmen und mehr als zwei Kilo pro Monat liegen nicht drin.

Haferflocken sind günstig und doch eine richtige Kraftnahrung

Schon länger gelten Haferflocken als gesundes Nahrungsmittel. Dies konnte in diversen Studien nachgewiesen werden. Haferflocken reduzieren den Cholesterinspiegel. Dieser kann bei täglich einer Schale Haferflocken um 8 bis 23% sinken. Man führt dies auf die löslichen Ballaststoffe (Beta-Glucane) in Haferflocken zurück. Diese binden Flüssigkeit, unter anderem auch Gallensäure. Für die Produktion von Gallensäure benötigt der Körper Cholesterin, welches der Körper nun stärker verbraucht. Haferflocken enthalten weiter viel Eisen und Magnesium - wichtig für die Blutkörperchen, Sauerstofftransport im Blut und die Konzentration, außerdem zahlreiche B-Vitamine und Omega-3-Fettsäuren. Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl. Dieses Rezept ist super schnell gemacht, sättigend und gesund. Als Alternative ohne Kuhmilch. Zutaten: 6 Esslöffel Haferflocken, Rosinen nach Bedarf, ca. 10 Stück Nüsse, halber Apfel, ein paar Leinsamen, Hafermilch (gibt es auch mit Vanillegeschmack) Zubereitung: Haferflocken in Schüssel geben. Apfel in kleine Stücken schneiden. Alle Zutaten dazugeben und geniessen. Dieses Frühstück ist ein guter Start in den Tag: Ballaststoffe, Eiweiß, Vitamin C, Eisen, Omega 3 machen fit für den Morgen.

Diese Snacks sind mit dem Waschbrettbauch kompatibel

In einer schnelllebigen Zeit wie der unseren ist die Nachfrage nach etwas „Schnellem“ aber trotzdem Gesundem enorm hoch. Nicht jeder hat die Zeit oder möchte sie sich nehmen jede Mahlzeit zu kochen oder vor zu bereiten. Leider enden solche Nachlässigkeiten schnell beim Fast-Food-Restaurant um die Ecke oder an der Theke der nächsten Tankstelle und ehe man sich versieht, hat man den halben Tag damit zugebracht sich mit Müll zu ernähren. Vorsorge ist angesagt, darum möchte ich Euch heute 5 Snacks an die Hand geben die keiner oder kaum einer Vorbereitung bedürfen, schnell zubereitet sind und dennoch als gesunde Alternative zu Mahlzeiten angesehen werden können.

Nüsse mit Trockenobst, Chiasamen-Pudding, Banane oder Apfelschnitze mit Nussmus, Knäckebrot mit Obstsalat, Bananen- oder Früchtebrot

Wie bringe ich meine Verdauung in Schwung?

Experten schätzen, dass rund 10 Prozent der Bevölkerung mit Obstipation (Darmträgheit) zu kämpfen haben. Eine Darmträgheit liegt vor, wenn die Entleerung seltener als alle 2 - 3 Tage erfolgt. In vielen Fällen ist dies auf mangelnde Bewegung, Stress, Medikamente und besonders auf eine zu geringe Aufnahme von Ballaststoffen und Flüssigkeiten zurückzuführen. Bringen Sie ihren Darm mit täglich 2 Liter Wasser, Früchte- oder Kräutertee oder Säften in Schwung. Bewegen Sie sich genügend und verzichten Sie auf stopfende Lebensmittel wie Schokolade, hart gekochte Eier und Weissbrot. Eine Ballaststoffzufuhr von mindestens 30 Gramm täglich wird empfohlen - dies ist ganz einfach - 2 Scheiben Vollkornbrot, 2 Äpfel, 3 Kartoffeln, 1 Portion Brokkoli und 1 grosser Tomatensalat essen und die Menge ist bereits erreicht!

Rüebli-Hummus

Ein wirklich grandioses Rezept um die so gesunden und oftmals unbeliebten Kichererbsen einzusetzen. Zutaten: 1 Dose Kichererbsen (ca. 400 g), abgespühlt, abgetropft,  200 g Rüebli, in Stücken, weich gekocht, etwas abgekühlt, 3 EL Olivenöl, 2 TL Zitronensaft, 1 TL Paprika, 1 TL Salz, wenig Pfeffer. Alle Zutaten fein pürieren und auf Brötchen streichen. Mit Rucola und Granatapfelkernen verzieren. 

Carboloading "Aufladen der Muskulatur mit Kohlenhydraten"

Mit dem Frühling ist die Lauf-Saison zurück. Um einen Wettkampf durchzuhalten, muss der Körper mit viel Energie versorgt werden. Das Carboloading ist geeignet für Ausdauerwettkämpfe ab 90 Minuten. Eine Trainingsreduktion 2 - 4 Tage vorher mit gleichzeitiger Befolgung einer sehr kohlenhydratreichen Ernährung ist anzustreben. Das Herunterfahren des Trainings ist ein wichtiger Bestandteil des Carboloadings, um das gespeicherte Muskelglykogen nicht bereits im Training wieder zu verbrennen. Was auf den ersten Blick relativ einfach erscheint, ist in der Praxis jedoch nicht ganz einfach umzusetzen, da es recht schwer ist, bis zu 700 g Kohlenhydrate im Tag zu sich zu nehmen. Wo bleibt denn da die gesunde Ernährung, werden Sie fragen? Der Menuplan während eines Carboloadings entspricht wirklich nicht einer ausgewogenen Ernährung im Alltag. Sie hat schlicht und einfach nur die Leistungsoptimierung für den Wettkampf zum Ziel. Falls Du Interesse hast, vor einem Wettkampf ein Carboloading durchzuführen, melde Dich bei mir. Ich helfe Dir gerne individuelle Tages-Ernährungspläne zusammen zu stellen. 

Eichhörnchen wissen's besser!

Eichhörnchen-Tipp No. 1 "Nüsse und Samen machen satt" - Nüsse enthalten jede Menge Eiweiss, gute Fette und viele wertvolle Nährstoffe. Dadurch liefern Sie nicht nur gesunde Energie, sie halten auch satt bis zur nächsten Mahlzeit.

Eichhörnchen-Tipp No. 2 "Früchte und Beeren versüssen das Leben" - Schonend getrocknete Früchte und Beeren verleihen eine angenehme Süsse und sorgen für Abwechslung im Geschmack ohne dass man gleich wieder in

ein Zuckertief fällt. Zusammen mit den Nüssen und Samen kann der Körper die Energie nachhaltig einsetzen.

Eichhörnchen-Tipp No. 3 "Crunchy, crunchy, mit Biss" - Wie oft geniesst ihr Lebensmittel in der Originalform? Ganze Nüsse, Beeren und getrocknete Früchte sehen beim Essen toll aus und ergeben ein Sinnerlebnis im Mund!

Die besten pflanzlichen Nährstoffquellen

EISEN Quinoa, Hirse, Haferflocken, Nüsse, Kürbiskerne, Leinsamen, Spinat, Fenchel, Nüsslersalat, Sojabohnen, Linsen, Kichererbsen

PROTEIN Tofu, Erbsen, Bohnen, Mandeln, Cashewnüsse, Baumnüsse, Reis, Buchweizen, Mais, Dinkel

CALCIUM Sesam, Haselnüsse, Paranüsse, Grünkohl, Mangold, Rucola, calciumreiches Mineralwasser

Damit isst Du Dich jung und gesund!

DO's

Zitronen, Granatapfelkerne, Tomaten, Gurken, Paprika, Kartoffeln, Kürbis, Nüsse, Avocado, Mango

DON'T's

Zucker, Alkohol, Weissmehlprodukte, Fleisch, Milchprodukte, Frittiertes, Koffein

Apfeltyp stärker gefährdet als Birnentyp

Menschen mit Fetteinlagerungen im Oberbauch („Apfeltyp“) sind besonders gefährdet für Stoffwechselerkrankungen und Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems. Das Risiko dieser gewichtsbedingten Folgeerkrankungen lässt sich mittels Messung des Taillenumfangs einfach und aussagekräftig beurteilen. Liegt der Taillenumfang bei Frauen über 80 cm und

bei Männern über 94 cm, ist das Risiko erhöht. Ab 88 cm bzw. 104 cm besteht ein  deutlich erhöhtes Risiko für stoffwechselbedingte Folgeerkrankungen. Übergewichtige mit Fetteinlagerungen im Hüft- und Oberschenkelbereich

(„Birnentyp“) sind weniger gefährdet, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten zu entwickeln.

 

Ernährung ohne Fleisch

Die Angst, sich ohne Fleisch nicht gesund ernähren zu können, ist weit verbreitet. Dazu ist Folgendes zu bemerken: Fleisch enthält kaum Vitalstoffe (da die Verwesung sofort mit dem Tode des Tieres eintritt: das Fleisch kommt erst nach der Leichenstarre in den Laden, also nachdem der Zersetzungsprozess bereits begonnen hat). Die wenigen Enzyme und Vitamine, die noch nicht zersetzt sind, werden zum grössten Teil beim Kochen zerstört. Es ist also absurd zu behaupten,

das Fleisch liefere lebenswichtige Stoffe, die man nicht aus anderen Lebensmitteln beziehen könnte.  Mangelerscheinungen kommen bei Vegetariern bei sehr einseitiger Ernährung vor. Bei einer solch einseitigen Versorgung mit Nährstoffen würde jedoch eine Ernährung mit Fleisch erst recht zu Mangelerscheinungen führen.

Meine Ernährungsgrundsätze

  1. Besser Essen (Qualität aus Biolandwirtschaft und naturbelassen)
  2. Gesünder Essen (vitamin- und mineralstoffreicher, vollwertiger)
  3. Frischer Essen (Fertigprodukte gehören nicht in eine gesunde Küche)
  4. Mehr Trinken (zuckerfreie Fruchtsäfte und Tees, Wasser)
  5. Besser würzen (Glutamat und Geschmacksverstärker meiden)
  6. Gezielter Essen (nur wenn der Körper Hungersignale sendet)
  7. Langsamer und weniger Essen

Magnesium

Magnesium ist eines der wichtigsten Spurenelemente für unseren Körper. Nicht nur im Sport, sondern für viele alltägliche Körperfunktionen ist Magnesium unentbehrlich. Wir benötigen es unter anderem für die Proteinherstellung, um Energie zu haben, für unsere Muskeln und Nervenzellen, aber auch für gesunde Knochen. Die 10 besten pflanzlichen Lebensmittel sind: Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Sesam, Mohn, Amaranth, Quinoa, Cashewnüsse, Sojabohnen, Erdnüsse und Bananen.

Wie man mit der Ernährung Entzündungen beeinflussen kann

Immer mehr Menschen leiden unter Entzündungen, dabei sind nicht nur erkältungsbedingte Entzündungsprozesse gemeint. Entzündliche Prozesse spielen eine Rolle bei unglaublich vielen Erkrankungen - von Arterienverengung über Diabetes bis zu Rheuma. Ernährung und Lebensstil sind entscheidende Einflussfaktoren bei Entzündungen. Bestimmte Lebensmittel verschlimmern Entzündungen und lassen Herde aufblühen. Dazu gehören Süssigkeiten, Milchprodukte, Weizen und übermässiger Fleischkonsum. Täglich 3 Portionen Gemüse dazu viel Obst so lautet die Empfehlung. Denn in Gemüse und Früchten aber auch in Nüssen stecken tausende entzündungshemmende sekundäre Pflanzenstoffe. Auch Gewürze wirken durch die ätherischen Öle und Scharfstoffe wie Medizin: Kurkuma ebenso wie Ingwer und Chili haben sich als hoch wirksam gegen Entzündungen erwiesen. Pflanzliche Omega-3-Fettsäuren in Chia-Samen oder Avocados haben ebenfalls einen antientzündlichen Effekt.

Bio-Essige mit V-Label

Endlich sind in der Migros die zertifizierten, rein pflanzlichen Essigsorten erhältlich. Üblicherweise erkennt man beim Essig - ebenso wenig wie beim Wein, Trauben- und Apfelsaft - ob sie mit Hilfe von Gelatine, Fischblase oder anderen tierischen Stoffen hergestellt wurden. Diese Verarbeitungshilfsstoffe müssen nicht deklariert werden. Mit der Kennzeichnung der Essige mit dem V-Label hat die Migros einen grossen Schritt in ein transparentes und kundenfreundliches vegetarisches Sortiment gemacht.

Müdigkeit und Ernährung

Wir werden aus verschiedenen Gründen müde. Zum einen natürlich verursacht Schlafmangel Müdigkeit. Zum anderen steckt auch oft eine Mangel- oder Fehlernährung dahinter. Wenn dem Körper bestimmte Vitamine und Mineralstoffe fehlen, ist Müdigkeit ein Symptom dafür. Auch falsches Essen kann müde machen. Du kennst das sicherlich: Nach einem guten Essen kommt die „Fressnarkose“. Du bist hundemüde und sehnst dich nach deinem Bett, um einen ausgedehnten Verdauungsschlaf zu machen. Wer genug trinkt, erhält sein Blut schön fließfähig und sorgt dafür, dass das Gehirn (und

alle anderen Körperzellen) optimal mit dem versorgt ist, was es braucht. Das ist in erster Linie Sauerstoff, um wach zu bleiben. Genug kalorienfreie Getränke trinken beugt also effektiv Müdigkeit vor! Pflanzliche Kost wie Obst und Gemüse wird in der Regel schneller und besser verdaut als Fleisch. Fleisch braucht einfach länger, bis der Körper es in alle seine Bestandteile zerlegt und komplett verdaut hat. Dies verursacht Müdigkeit, denn es kostet deinen Körper richtig Arbeit. Ein Gemüseeintopf, eine Gemüsesuppe oder ein frischer Salat sind leicht verdaulich und belasten daher weniger. Wenn deine Mahlzeit reich an einfachen Kohlenhydraten (Weißmehl, Zucker, Süßigkeiten) war, beispielsweise Weißbrot mit

Marmelade, Croissants mit Schokoaufstrich oder Buttertoast mit Honig, dann führt dies zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Danach fällt der Blutzuckerspiegel aber wieder rasant ab – und das kann müde machen. Und nicht nur müde sondern auch hungrig nach Snacks und Zwischenmahlzeiten! Also achte darauf, dass du keine einfachen Kohlenhydrate isst, sondern auf Vollkornprodukte zurückgreifst. Die lassen deinen Blutzuckerspiegel sanft ansteigen und langsam wieder abfallen. Achte also darauf, dich ausgewogen zu ernähren und Fastfood, Fertiggerichte und Co. vom Speiseplan zu verbannen!

Bio Tofu aus der Schweiz

Tofu ist reich an hochwertigem Eiweiss, sehr weich und leichtverdaulich. Was Tofu von allen anderen eiweissreichen Nahrungsmitteln besonders auszeichnet ist sein hoher Gehalt an ungesättigten Fettsäuren besonders der Linolsäure, das Fehlen von Cholesterin und sein geringer Gehalt an Kalorien. Tofu ist reich an Vitaminen und Mineralien. Besonders an Kalzium, das für die Erhaltung gesunder Zähne und eines gesunden Knochenbaus unerlässlich ist. Ebenfalls vorhanden sind viele andere Mineralstoffe wie Eisen, Phosphor, Kalium und Natrium, essentielle Vitamine der B -Gruppe, Cholin und das fettlösliche Vitamin E. Tofu ist ein basisches Nahrungsmittel. Tofu ist empfehlenswert bei Herzerkrankungen, hohem Blutdruck, Arteriosklerose und Übergewicht. Es gibt in der Deutschschweiz zwei hervorragende Anbieter von Bio-Tofu. Überzeugen Sie sich selbst:

www.engel-tofu.ch

www.futur-natur.ch

Raw Food

Rohkost steht für mehr Vitalität, Gesundheit, Ausgeglichenheit und Lebensfreude. Weil durch das Erhitzen von Nahrung wichtige Vitamine zerstört werden, ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Grossteil seiner täglichen Nahrung möglichst naturbelassen zu konsumieren. Es gibt viele Gründe „Raw Food“ zu sich zu nehmen: Rohkost ist frei ist von künstlichen oder chemischen Geschmacksverstärkern, Zusatzstoffen, Konservierungsmitteln und ähnlichem, die wichtigsten Vitamine und Nährstoffe gehen nicht durch Erhitzen verloren, Respekt gegenüber dem, was die Natur einem bietet.

Rohkostrezept: Tomatensosse auf Rüebli- und ZucchinibandnudelnAus einem Rüebli und einer Zucchini mit dem Spargelschäler „Bandnudeln“ herstellen und diese hübsch auf einem Teller anrichten. Danach 700 Gramm frische Tomaten im Mixer zerkleinern, 50 Gramm getrocknete Tomaten, 2 klein geschnittene Zehen Knoblauch, 4 Teelöffel Salz, 1 Esslöffel Öl und getrocknete Kräuter zugeben und weiter so lange mixen, bis alles fein zerkleinert ist. Sosse auf den Gemüsenudeln servieren.

Ein paar gute Gründe, ab sofort besser zu essen

Ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung verlangsamt den Alterungsprozess der Zellen.

Man schätzt, dass ca. 70% aller Erkrankungen ernährungsbedingt sind. Gutes Essen senkt das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Probleme.

Fettiges Essen und Fleisch liegen schwer im Magen und lassen Sie schlechter schlafen.

Kochen mit frischen und saisonalen Lebensmittel ist billiger als Fertigprodukte.

Eine Umstellung auf gesundes Essen erhöht die geistige Leistungsfähigkeit sowie die körperliche Ausdauer.

Wasser, Obst und Gemüse straffen von innen. Haut und Haare strahlen richtig – sie sehen somit frischer und jünger aus.

Abgepackte Lebensmittel hinterlassen mehr Müll.

Frisches Essen erleben und ausprobieren macht Spass!

Was ist Gluten?

Gluten ist ein Klebereiweiss, welches in unseren gängigen Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Hafer, Dinkel und Gerste vorkommt. Leider wird vorallem Weizen in immer mehr Produkte zugesetzt. Mit der Zeit kann der Körper mit einer Unverträglichkeit reagieren. Welche Lebensmittel sind glutenfrei? Pseudogetreide wie Quinoa, Amaranth, Hirse, Buchweizen aber auch Mais, Reis, Nüsse, Früchte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und alle pflanzlichen Fette und Öle. Meiden sollte man auch Seitan und alle Fleischersatzprodukte, die nicht ausschliesslich aus Tofu oder Lupinen

bestehen. TIPP: Möglichst frische und nicht industriell verarbeitete Lebensmittel wählen, so tappt man bestimmt

nicht in die „Glutenfalle“.

Haben Sie sich heute schon gefragt warum Sie essen?

War es Hunger, Appetit, Langeweile, Frust oder als Belohnung?
Wirklichen Hunger zu spüren, ist eine Seltenheit. Was wir kennen, ist Appetit. Das ist aber kein Signal des Körpers, dass er Sprit braucht. Wenn Sie essen, wenn Sie bloss Appetit verspüren, ist es so, als würden Sie Ihr Auto bei jeder Tankstelle am Strassenrand auftanken, ungeachtet dessen, ob der Tank leer ist oder noch voll.  Hunger hingegen ist ein Zeichen des Körpers. Er zeigt uns damit, dass er Energie braucht um seine Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Sobald wir erkennen, dass unser Körper ein Kraftwerk ist, welches jeden Tag mit voller Kraft arbeitet, um uns unseren Alltag zu ermöglichen - dann wissen wir, dass wir Nahrung benötigen, die natürlich und gesund ist.


Entgiften am Morgen

Wie oder womit man in seinen Tag startet ist sehr wichtig. Daher hier ein sehr einfacher Tipp für eine gesundes “Morgen Ritual”, dass die Weichen in Richtung Basische Ernährung und Entgiften stellt und auch noch schmeckt. Warmes Wasser mit Zitronensaft trinken! Ich presse 1/2 bis 1 Bio-Zitrone in ein grosses Glas (mind. 0,3 Liter) und fülle es mit lauwarmen Hahnenwasser auf. Die ganz Harten unter Euch, können zusätzlich noch etwas Chilli-Pulver ins Glas zu geben. Das regt an, wirkt antibakteriell und fördert die Immunabwehr. Ist dies der erste Drink am Morgen, kommt die Verdauung merklich in Schwung, der Körper wird nach der Nacht schnell hydriert und durch die sehr basische Zitronensäure und das

scharfe Chili wird die Entgiftung angeregt. Detox mit Zitronenwasser – einfacher geht es nicht! Hier noch mal alle Vorteile

auf einen Blick: Zitronenwasser stärkt das Immunsystem, gleicht den PH-Wert aus, regt die Verdauung an, der Körper wird entgiftet und es fördert das Hautbild.


Raus aus der Routine

Manchmal genügen schon winzige Veränderungen im Essverhalten, um ganz nebenbei Gewicht zu verlieren. Sie verzichten auf den Zucker im Kaffee (4 Tassen mit 1 TL Zucker), sparen dabei jährlich 23‘360 Kalorien und nehmen 3,3 Kilo ab oder sie lassen das Glas Wein am Abend sein, was 54‘750 Kalorien jährlich entspricht und 7,8 Kilo Körpergewicht

ausmachen kann. Sie trinken kein Glas Cola mehr zum Mittagessen und nehmen demzufolge 51‘830 Kalorien jährlich weniger zu sich, was auch wieder zu einer Reduktion von 7 Kilo führen wird. Oder ganz einfach den Schokoriegel nur noch an einem Arbeitstag essen (statt an 5) führt zu 64‘480 Kalorien und somit 9,2 Kilo weniger. Eindrückliche Zahlen, oder?


Süsskartoffelnpommes mit Catch-up

1 kg Süsskartoffeln
4 EL Öl
1 TL Meersalz

240 g Tomaten
70 g getrocknete Tomaten
8 Datteln (ohne Stein)

1 TL Meersalz
2 EL Zitronensaft

Backofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Süsskartoffeln in Stifte schneiden. Pommes mit Öl und Salz vermengen. Auf einem Backblech verteilen und auf der mittleren Schiene ca. 23 Minuten backen. Die Tomaten waschen und das Fruchtfleisch vierteln. Tomaten und alle weiteren Zutaten im Mixer pürieren, bis ein cremiger Dipp entsteht.

Datteln

Dürfen Datteln zu den Früchte- und Gemüseportionen gezählt werden? Ja. Datteln werden im Allgemeinen getrocknet verzehrt und fallen demnach in dieselbe Kategorie wie die anderen Trockenfrüchte. Diese besitzen zwar nicht mehr alle Vorzüge frischer Früchte, können sich aber einen Grossteil davon bewahren. Dies gilt auch für ihren Gehalt an Nahrungsfasern, Mineralsalzen und sekundären Pflanzenstoffen. Allerdings fallen schon geringe Portionen ins Gewicht, da die Früchte einen Grossteil ihres Wassers verloren haben. 20 - 30 Gramm Trockenfrüchte entsprechen etwa einer Portion von 120 Gramm frischer Früchte.

Rezept Dattelbrot:
200 g Ruchmehl, 1/2 Beutel Trockenhefe, 1/2 TL Salz, 1,2 dl Wasser, 80 g entsteinte Datteln

Mehl mit Hefe und Salz in der Schüssel mischen, Wasser und Datteln zufügen, zu einem weichen Teig zusammenmischen, kräftig kneten und zugedeckt ca. 30 Minuten aufgehen lassen. Teig zu einem Fladenbrot formen, in den kalten Ofen schieben, 20 - 25 Minuten bei 200 Grad backen.

 

Hunger durch Fertigprodukte mit Glutamat

Bei Glutamat denken wir zuerst an den China-Imbiss um die Ecke. Aber auch andere Lebensmittel wie Fertigprodukte, Gewürzmischungen, Wurstwaren und salzige Snacks enthalten den chemisch hergestellten Geschmacksverstärker. Und noch eins haben alle diese Produkte gemeinsam: Sie machen Hunger auf mehr! Und das nicht zu knapp: bis 40% mehr verzehren wir von den geschmacksintensivierten Speisen. Glutamat verleiht den Lebensmittel einen herzhaft-fleischigen Geschmack. Das Tückische daran: die körpereigene Appetitregulation wird durch den Geschmacksverstärker blockiert. Dem Gehirn wird so erst verspätet ein Sättigungsgefühl übermittelt. Als Folge essen wir viel mehr, als wir eigentlich wollten und benötigen. Bei Lebensmittelherstellern ist der Appetitanreger deshalb sehr beliebt. Leider dürfen Geschmacksverstärker auch unter harmlosen Namen in der Zutatenliste aufgeführt werden. Hinter Speisewürze, Aroma und Hefeextrakt verstecken sich häufig Glutamat.

 

Gesund abnehmen - aber wie?

Abzunehmen und ein gesundes Körpergewicht zu erlangen scheint oft ein unerreichbares Ziel. Es fordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Eine gesunde Gewichtsabnahme und die langfristige Stabilisierung des Gewichts bedeutet, seinen Lebensstil zu überdenken und zu verändern. Dabei ist es wichtig sein Ess- und Trinkverhalten zu ändern, viel Bewegung und Entspannung in den Alltag einzubringen sowie auf eine ausgewogene und kalorienreduzierte Ernährung zu achten. Mein neu erstellter Ernährungsplan soll Dich dabei unterstützen. Während 7 Tagen zeige ich Dir auf, wie man eine energiereduzierte Mischkost mit 1500 Kalorien pro Tag nach der Schweizerischen Lebensmittelpyramide umsetzen kann. Eine ausreichende Nährstoffzufuhr ist dabei gewährleistet. Für Personen mit einem hohen Energiebedarf (z. Bsp. Männer und sportlich aktive Frauen) kann die Lebensmittelmenge der Getreideprodukte entsprechend angepasst werden. Der Essplan mit Einkaufsliste kann im Shop gegen eine Gebühr von CHF 25 bezogen werden. Die Portionen sind immer für eine Person berechnet. Die Mahlzeiten sind leicht umsetzbar (auch für Berufstätige) und benötigen keine grossen Kochkenntnisse. Das Schulkochbuch „Tiptopf“ wird zur Rezeptunterstützung vorausgesetzt. Falls Fragen oder Änderungswünsche während der Umsetzung auftauchen, stehe ich Dir gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf deine Bestellung meines 7-Tage-1500-Kalorien-Speiseplans!

Auswertung Ernährungsprotokoll

Vielleicht möchten Sie wissen, wieviel Sie täglich essen? Welche Hauptnährstoffe Sie in welchem Verhältnis zu sich nehmen? Wieviele Kalorien ihr Lieblingsessen hat? Sie haben die Möglichkeit ein Ernährungsprotokoll während 7 Tagen zu führen und mir zu senden. Wichtig ist dabei, dass die Richtlinien genau eingehalten werden. Die Auswertung kostet pauschal CHF 100.- inkl. einer Besprechung. Die Dokumente für das Führen des Essprotokolls finden Sie auf meiner Homepage unter Beratung - Essprotokoll oder nehmen Sie mit mir Kontakt auf!