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Knöllchen mit Schlank-Effekt

Die nussig schmeckenden Erdmandeln enthalten dreimal so viele Ballaststoffe wie Vollkornbrot. Damit sind Chufas oder Tigernüsse, wie sie auch genannt werden, echte Langzeit-Sattmacher. Die Erdmandel verfügt über einen hohen Anteil von Ballast- und Faserstoffen, der sich aufgrund erhöhter Magen- und Darmtätigkeit nach dem Konsum äußerst günstig auf die Verdauung auswirkt. Darüber hinaus

wird die Erdmandel als natürlicher Zuckersenker empfohlen. Die natursüße Erdmandel, die frei ist von Gluten und Laktose, stellt einen schnell regenerierenden Energiespender für aktive Menschen jeden Alters dar. Außerdem sind in dem Riedgrasgewächs eine große Menge an pflanzlichem Eiweiß und etliche ungesättigte Fettsäuren enthalten. Sie gehören zu den Pflanzen, die basisch auf

den Körper wirken. Dies ist wichtig für den pH-Haushalt des Körpers und wirkt einer Übersäuerung entgegen. Die negativen Folgen von permanenter Übersäuerung werden als Ursprung vieler Leiden oft unterschätzt. Aber auch zum Abnehmen kann die Pflanze

unterstützend wirken, da sie im Ruf steht, den Appetit zu dämpfen und nagendes Hungergefühl zu reduzieren: Bereits mit der Zufuhr von zwei Esslöffeln täglich, wirst Du schnell satt. Einen zusätzlichen gesundheitlichen Mehrwert bieten Vitamine, insbesondere C, E und H, Spurenelemente und Mineralstoffe. Die Vitamine Biotin und Tocopherol tragen außerdem zum Schutz der Körperzellen bei,

und das Rutin kräftigt die Blutkapillaren und das Gewebe. Darüber hinaus enthält die Erdmandel Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan und Phosphor.

A Grain, a Green and a Bean

Diese Formel ist das Grundprinzip, dass man für jedes Gericht ein Getreide (Grain), ein Gemüse (Green) und eine Hülsenfrucht (Bean) auswählt und diese dann miteinander kombiniert. Die Gerichte erhalten so einen genialen Nährstoffmix: komplexe Kohlenhydrate aus Vollkorngetreide, Eiweiss aus den Hülsenfrüchten und viele Vitamine und Mineralstoffe aus dem Gemüse. Die Variationsmöglichkeiten sind unerschöpflich, so dass garantiert niemals Langeweile aufkommt.

Natürliche Antibiotika

Entzündungen sind ein häufiges Thema, da sie viele Erkrankungen begleiten und verursachen: Arthritis, Magenentzündung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc.  Ausreichend Vitamine und essentielle Nährstoffe helfen gegen Schadstoffe im Organismus und können Entzündungen vorbeugen. Die zehn besten entzündungshemmenden Lebensmittel sind: Randen, Brokkoli, Heidelbeeren, Kokosöl, Grünes Blattgemüse, Leinsamen, Kurkuma, Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch und Kirschen.

Vegetarisch leben mit genügend Proteinen

Vegetarische Ernährung schließt eine gute Eiweißversorgung nicht aus. Es gibt reichlich gute Eiweißquellen für Vegetarier. Meine persönlichen Favoriten sind: 100 g Erbsen mit 23 g Eiweiss,, 100 g Linsen enthalten 24 g Protein, 100 g Edamame 11 g, 100 g Quinoa sind mit 14 g ein guter Lieferant und 100 g Mandeln haben 19 g pflanzliche Eiweisse.

Mocktail

Abkühlung gefällig? Mit diesen fruchtigen Mocktails gelingt dir das im Handumdrehen! Die alkoholfreien Cocktails sorgen dank des Provamel Bio Reis-Kokosdrinks für exotisches Karibik-Feeling. Lecker!

Zutaten für 4 Gläser: 300g Kiwi, 300g Erdbeeren 150g Mango, 150g frische Ananas , 1EL Zitronensaft, Provamel Bio Reis-Kokosdrink

Zubereitung: Früchte zusammen mit dem Zitronensaft in einem Mixer zu einem glatten Brei vermengen. Fruchtbrei auf 4 Einmachgläser verteilen, ein paar Eiswürfel dazugeben und mit dem Reis-Kokosdrink aufschütten. Sofort servieren und den frischen Geschmack genießen! 

Avocado - ein Dickmacher?

Das Gegenteil ist der Fall… Die Avocado hat unter allen Früchten und Gemüsen mit ihrem hohen Gehalt an Nährstoffen und essentiellen Bausteinen eine absolute Sonderstellung. Sie ist unglaublich nahrhaft, sättigt anhaltend, hält den Blutzucker-Spiegel in Schach und passt daher vorzüglich in ein modernes Konzept einer langsamen, aber stetigen Gewichtsreduktion. Schon eine halbe Avocado zum Mittagessen stärkt das Sättigungsgefühl und wirkt der Verführung von Zwischenmahlzeiten und ungesunden Snacks entgegen. Die Superfrucht lässt sich leicht und sehr vielseitig in den Speiseplan einbauen. Geben Sie etwas Avocado in den Salat. Sie werden

überrascht sein, wie lange das sättigt. Zum Frühstück eignet sich eine Avocado als Brotaufstrich anstatt Butter. Die Avocado hat drei Mal weniger Kalorien als Butter und ist erst noch viel wertvoller und somit eine gesunde Alternative fürs Sandwich. Auch als Salatdressing macht sich die Avocado gut. Einfach Avocado-Fleisch zerdrücken und in die Sauce geben. Beliebt ist die Avocado auch in pürierter Form, als so genannte mexikanische Guacamole, welche mit Knoblauch, Zitronensaft, Salz sowie Pfeffer verfeinert wird und ein

willkommener Dip ist.

Bunt und gefährlich

In grellen Farben und mit auffälligen Verpackungen locken die angesagten Getränke im Supermarktregal: Energy Drinks sind vor allem bei Jugendlichen beliebt. Doch sowohl die hochkonzentrierten Energy Shots als auch herkömmliche Energy Drinks stehen im Verdacht Herzrythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen und sogar Todesfälle zu verursachen. Bei den Shots ist die Gefahr einer Überdosierung besonders gross. Die Drinks sind gefährliche Wachmacher: Zwei Drittel der Jugendlichen in der EU greifen regelmässig zu den Getränken, jeder vierte jugendliche Konsument trinkt drei oder mehr Dosen auf einmal. Begründet werden die gesundheitlichen Risiken nicht mit dem erhöhten Koffeingehalt allein, sondern vor allem durch die möglichen Wechselwirkungen mit den weiteren Inhaltsstoffen oder mit begleitend konsumierten Alkohol.

Das perfekte Frühstück für warme Tage

Die nächsten Tage soll es wärmer werden – vielleicht der richtige Zeitpunkt um dieses leckere neue Overnight-N’oats Rezept zu

testen. Einfach über Nacht in den Kühlschrank und morgens genießen! Guten Appetit!

Zutaten: 40 g N’oats (erhältlich bei MyMüesli), 200 ml Kokosmilch, 5 Erdbeeren oder andere Beeren, 1 Banane

Die Banane und die Beeren in kleine Stücke schneiden. Die Kokosmilch und die N’oats zugeben und alles gut miteinander vermengen. In

eine Schüssel oder ein Glas füllen und abgedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am morgen ca. 5 Minuten vor dem Verzehr rausstellen und genießen!

Die Wahrheit über Industrie-Essen

Salat aus der Tüte, Gemüsesuppe zum Anrühren, die Komplettmahlzeit in der Aluschale - das Angebot an Fertigprodukten ist riesig. Wo Zeit, Talent oder Lust fehlen, hat die Industrie stets eine Lösung parat, und wer will, kann ihr die Nahrungszubereitung komplett überlassen. Zwei Drittel der Lebensmittel sind industriell verarbeitet, Tendenz steigend. Convenience-Food, so nennt man im

Lebensmittelhandel die große und ständig wachsende Gruppe der Fertigprodukte. An jedem Fertigprodukt, das auf den Markt kommt, waren Food-Designer, Chemiker und Technologen beteiligt. Sie sorgen dafür, dass den Geschmacksnerven der Eindruck einer

echten Mahlzeit und echter Produkte vermittelt wird. So sind zum Beispiel vielen Kindern Erdbeeren heute schon nicht mehr süß und intensiv genug. Ihnen ist der Geschmack der industriellen Kopie aus Milchshakes oder Joghurts vertraut, das Original kann da nicht mithalten. Solche Geschmackserlebnisse prägen ein Leben lang: Wer größtenteils mit Fertig- statt mit frischen Produkten aufwächst, wird als Erwachsener schwerlich von echtem Obst und Gemüse zu überzeugen sein. Weiter hat wer das Kochen allein den Lebensmittelkonzernen überlässt, kaum noch Einfluss darauf, wie viel Fett, Salz und Zucker er zu sich nimmt. Grobe Faustregel: Je stärker verarbeitet das Lebensmittel ist, desto mehr Zusatz- und Aromastoffe sind in der Regel darin enthalten.

Leicht & Lecker - Snacks unter 100 Kalorien

1 Apfel 67 kcal, 1 Handvoll Rosinen 73 kcal, 1 Banane 95 kcal, 30 Trauben 90 kcal, 125 g Himbeeren 43 kcal, 7 Tomaten 96 kcal, 10 Oliven 59 kcal, 3 Rüebli 50 kcal, 1 Brokkoli 88 kcal, 1 Gurke 48 kcal, 1 halbes Glas Gewürzgurken 97 kcal, 2 Scheiben Roggenknäckebrot 98 kcal, 2 Schalen Tomatensuppe 58 kcal, 100 g Tofu 90 kcal, 1 halber Sack Grünkohlchips 98 kcal, 14 Cashewnüsse 99 kcal, 2 Teelöffel Kürbiskerne 99 kcal, 10 Mandeln 90 kcal, 25 Pistazien 99 kcal

Kirschen-Zauber

Ich freue mich jedes Jahr besonders auf die Kirschenzeit. Das erste Schweizer Kirschenkörbchen ist jeweils ganz schnell leer. Sie süssen Spender für Energie und Lebenskraft enthalten viel Geschmack, aber lediglich 75 Kalorien pro 100 g. Daneben gesunde Ballaststoffe, viele Vitamine, Folsäure sowie Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Eisen. Durch den hohen Kaliumgehalt wirken sie entwässernd und entschlackend. Kirschen bestehen zu 80 Prozent aus Wasser - also getrost zugreifen!!

Wieviel Körperfett ist normal?

Speicherfett ist schädlich für unsere Gesundheit – zumindest, wenn wir zu viel davon haben. Es lagert sich in der Unterhaut ein – vor allem am Bauch, an den Oberschenkeln und am Gesäß. In Hungerzeiten werden diese Fettreserven als erstes vom Körper angezapft. Durch sie kann der Mensch bis zu 40 Tage ohne Nahrung überleben. Welcher Körperfettanteil normal ist, hängt unter anderem von Geschlecht, Alter und Körperbau ab. Generell ist der Körperfettanteil bei Frauen deutlich höher als bei Männern. Mit zunehmendem Alter steigt der Körperfettanteil zudem, da die Muskelmasse abnimmt. Ideale Körperfettanteile sind die folgenden: Bei Frauen zwischen 20 – 35 Jahre - 22% Fettanteil, 35 – 40 Jahre - 24%, 40 – 50 Jahre zwischen 25 – 27%, ab 50 Jahren bis 29%. Bei Männer zwischen 20 – 30 Jahren 15 – 16% Fettanteil, 30 – 40 Jahre zwischen 18 – 20 %, 40 – 50 Jahren 20 – 22%, ab 50 Jahren bis 23%.

Nicecream - der neue Sommertrend

Nice Cream ist eine gesunde Eiscreme, die ohne künstlichen Inhaltsstoffe auskommt und keine tierischen Produkte oder raffinierten Zucker enthält. Das nenne ich wirklich mal NICE!! Und so einfach geht's:  Zwei reife Bananen in Scheiben schneiden und am Vorabend in das Gefrierfach legen. Am nächsten Tag die Bananen mit 200 ml Pflanzenmilch im Mixer cremig pürieren. Wer mag, kann das Bananeneis mit Nüssen, Früchten oder anderen Superfoods pimpen. Diese gesunde Alternative zum Müesli kannst Du bereits zum Frühstück verputzen! Und für alle, die nicht so "bananig" sind wie ich: nimm einfach Mangos als Grundlage! Übrigens das Netz (vorallem Instagram) ist voll mit Bildern dieser Köstlichkeiten - lass Dich inspirieren ;)

Kinako

Kürzlich habe ich mir ein Müesli gekauft, in welchem Kinako enthalten ist. Da ich diese Zutat noch nicht kannte, habe ich mich ein bisschen schlau gemacht. Kinako ist ein Sojabohnenmehl, welches weit verbreitet in der japanischen Küche eingesetzt wird. Sojabohnenmehl ist ein Nebenprodukt, das bei der Ölgewinnung aus Sojabohnen anfällt. Der Grossteil der Sojaernte wird in Ölmühlen gepresst. Aus der Pressung ergeben sich ca. 20% Sojabohnenöl und ca. 80% Sojabohnenmehl. Zu einem Teil wird das Mehl für die menschliche Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet und sein Aroma wird allgemein mit dem von Erdnussbutter verglichen. Und übrigens.... das Müesli ist extrem lecker ;)

Smoothie Innocent

Vermehrt wurde ich in letzter Zeit auf die Innocent Smoothie angesprochen, ob diese denn auch gesund seien? Pürierte Früchte, püriertes Gemüse, keine Konzentrate, keine Konservierungsstoffe, kein zugesetzter Zucker.... So preist die Werbung für den Obst-to-go. Wie ist es dann möglich, dass die Säfte länger als drei Tage haltbar sind? Der Saft wird erhitzt, also pasteurisiert. Bekanntlich gehen dabei wertvolle Vitamine flöten. Trotzdem finden dank den Säften sicherlich viele Ballaststoffe ihren Weg in unsere Körper und die tun bekanntlich sehr gut. Leider kann ich die Innocent-Säfte aber trotzdem nicht unterstützen, da die Firma seit 2009 der Coca-Cola Company gehört. Coca-Cola führt für die eigenen Produkte immer noch Tierversuche durch. Also liebe Säftler, wer einen absolut einwandfreien Smoothie will, stellt sich selber in die Küche und presst frisches Obst und Gemüse. Und wenn's mal schnell gehen muss, sind die Bio-Säfte von Biotta (Traktor) die beste Alternative.

Bericht aus der Deutschen Ärztezeitung

Kinder mit hohem IQ sind später oft Vegetarier! Sag nicht ich, sondern die Wissenschaftler der Uni Southhampton (England).
Britische Forscher haben eine neue Erklärung dafür gefunden, warum Menschen mit hohem IQ oft gesünder sind als Menschen mit niedrigerem IQ: Auffällig viele von Ihnen sind Vegetarier. Eine vegetarische Ernährungsweise wirkt sich günstig in puncto Körpergewicht und kardiovaskulären Krankheiten aus. Kluge Menschen erkennen zudem die weitreichenden Folgen, die der Fleischkonsum für die eigene Gesundheit, aber auch für die Tiere und unsere Umwelt mit sich bringt.

 

Braucht man täglich eine Mindestmenge Zucker?

Der Mensch braucht überhaupt keinen Zucker, um in Schwung zu kommen. Unser Gehirn und andere Organe benötigen zwar Glucose, auch Traubenzucker genannt, um gut funktionieren zu können. Aber die kann unser Körper aus vielen Nahrungsmitteln selbst produzieren, zum Beispiel aus Brot, Kartoffeln oder Getreide. Zucker gehört also nicht zu den Grundnahrungsmitteln.

Zurück zum Wohlfühlgewicht

Schon wieder eine höhere Zahl auf der Waage? Den Meisten bringt das kein Lächeln ins Gesicht sondern Falten auf die Stirn. Der richtige Weg zurück zum Wohlfühlgewicht führt darüber, die Geschichte zu ergründen und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Esse ich um mich zu belohnen? Bin ich frustriert wenn ich zur Schoggi greife? Abnehmen beginnt ganz klar im Kopf. Damit es aber auch gelingt, muss der Zeitpunkt stimmen. Der Kopf muss frei sein – Zeitmangel, Beziehungsknatsch oder beruflicher Stress sind keine günstigen Voraussetzungen. Habe ich ein realistisches Zielgewicht definiert und habe ich genügend Zeit eingerechnet? Eine langfristige Gewichtskontrolle wird nur bei erreichbaren Zielen realistisch. In einer ersten Etappe kann man als realistisches Ziel 10% des Ausgangsgewichts annehmen und mehr als zwei Kilo pro Monat liegen nicht drin.

Haferflocken sind günstig und doch eine richtige Kraftnahrung

Schon länger gelten Haferflocken als gesundes Nahrungsmittel. Dies konnte in diversen Studien nachgewiesen werden. Haferflocken reduzieren den Cholesterinspiegel. Dieser kann bei täglich einer Schale Haferflocken um 8 bis 23% sinken. Man führt dies auf die löslichen Ballaststoffe (Beta-Glucane) in Haferflocken zurück. Diese binden Flüssigkeit, unter anderem auch Gallensäure. Für die Produktion von Gallensäure benötigt der Körper Cholesterin, welches der Körper nun stärker verbraucht. Haferflocken enthalten weiter viel Eisen und Magnesium - wichtig für die Blutkörperchen, Sauerstofftransport im Blut und die Konzentration, außerdem zahlreiche B-Vitamine und Omega-3-Fettsäuren. Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl. Dieses Rezept ist super schnell gemacht, sättigend und gesund. Als Alternative ohne Kuhmilch. Zutaten: 6 Esslöffel Haferflocken, Rosinen nach Bedarf, ca. 10 Stück Nüsse, halber Apfel, ein paar Leinsamen, Hafermilch (gibt es auch mit Vanillegeschmack) Zubereitung: Haferflocken in Schüssel geben. Apfel in kleine Stücken schneiden. Alle Zutaten dazugeben und geniessen. Dieses Frühstück ist ein guter Start in den Tag: Ballaststoffe, Eiweiß, Vitamin C, Eisen, Omega 3 machen fit für den Morgen.

Diese Snacks sind mit dem Waschbrettbauch kompatibel

In einer schnelllebigen Zeit wie der unseren ist die Nachfrage nach etwas „Schnellem“ aber trotzdem Gesundem enorm hoch. Nicht jeder hat die Zeit oder möchte sie sich nehmen jede Mahlzeit zu kochen oder vor zu bereiten. Leider enden solche Nachlässigkeiten schnell beim Fast-Food-Restaurant um die Ecke oder an der Theke der nächsten Tankstelle und ehe man sich versieht, hat man den halben Tag damit zugebracht sich mit Müll zu ernähren. Vorsorge ist angesagt, darum möchte ich Euch heute 5 Snacks an die Hand geben die keiner oder kaum einer Vorbereitung bedürfen, schnell zubereitet sind und dennoch als gesunde Alternative zu Mahlzeiten angesehen werden können.

Nüsse mit Trockenobst, Chiasamen-Pudding, Banane oder Apfelschnitze mit Nussmus, Knäckebrot mit Obstsalat, Bananen- oder Früchtebrot

Rüebli-Hummus

Ein wirklich grandioses Rezept um die so gesunden und oftmals unbeliebten Kichererbsen einzusetzen. Zutaten: 1 Dose Kichererbsen (ca. 400 g), abgespühlt, abgetropft,  200 g Rüebli, in Stücken, weich gekocht, etwas abgekühlt, 3 EL Olivenöl, 2 TL Zitronensaft, 1 TL Paprika, 1 TL Salz, wenig Pfeffer. Alle Zutaten fein pürieren und auf Brötchen streichen. Mit Rucola und Granatapfelkernen verzieren. 

Die besten pflanzlichen Nährstoffquellen

EISEN Quinoa, Hirse, Haferflocken, Nüsse, Kürbiskerne, Leinsamen, Spinat, Fenchel, Nüsslersalat, Sojabohnen, Linsen, Kichererbsen

PROTEIN Tofu, Erbsen, Bohnen, Mandeln, Cashewnüsse, Baumnüsse, Reis, Buchweizen, Mais, Dinkel

CALCIUM Sesam, Haselnüsse, Paranüsse, Grünkohl, Mangold, Rucola, calciumreiches Mineralwasser

Damit isst Du Dich jung und gesund!

DO's

Zitronen, Granatapfelkerne, Tomaten, Gurken, Paprika, Kartoffeln, Kürbis, Nüsse, Avocado, Mango

DON'T's

Zucker, Alkohol, Weissmehlprodukte, Fleisch, Milchprodukte, Frittiertes, Koffein

Apfeltyp stärker gefährdet als Birnentyp

Menschen mit Fetteinlagerungen im Oberbauch („Apfeltyp“) sind besonders gefährdet für Stoffwechselerkrankungen und Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems. Das Risiko dieser gewichtsbedingten Folgeerkrankungen lässt sich mittels Messung des Taillenumfangs einfach und aussagekräftig beurteilen. Liegt der Taillenumfang bei Frauen über 80 cm und

bei Männern über 94 cm, ist das Risiko erhöht. Ab 88 cm bzw. 104 cm besteht ein  deutlich erhöhtes Risiko für stoffwechselbedingte Folgeerkrankungen. Übergewichtige mit Fetteinlagerungen im Hüft- und Oberschenkelbereich

(„Birnentyp“) sind weniger gefährdet, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten zu entwickeln.

 

Ernährung ohne Fleisch

Die Angst, sich ohne Fleisch nicht gesund ernähren zu können, ist weit verbreitet. Dazu ist Folgendes zu bemerken: Fleisch enthält kaum Vitalstoffe (da die Verwesung sofort mit dem Tode des Tieres eintritt: das Fleisch kommt erst nach der Leichenstarre in den Laden, also nachdem der Zersetzungsprozess bereits begonnen hat). Die wenigen Enzyme und Vitamine, die noch nicht zersetzt sind, werden zum grössten Teil beim Kochen zerstört. Es ist also absurd zu behaupten,

das Fleisch liefere lebenswichtige Stoffe, die man nicht aus anderen Lebensmitteln beziehen könnte.  Mangelerscheinungen kommen bei Vegetariern bei sehr einseitiger Ernährung vor. Bei einer solch einseitigen Versorgung mit Nährstoffen würde jedoch eine Ernährung mit Fleisch erst recht zu Mangelerscheinungen führen.

Meine Ernährungsgrundsätze

  1. Besser Essen (Qualität aus Biolandwirtschaft und naturbelassen)
  2. Gesünder Essen (vitamin- und mineralstoffreicher, vollwertiger)
  3. Frischer Essen (Fertigprodukte gehören nicht in eine gesunde Küche)
  4. Mehr Trinken (zuckerfreie Fruchtsäfte und Tees, Wasser)
  5. Besser würzen (Glutamat und Geschmacksverstärker meiden)
  6. Gezielter Essen (nur wenn der Körper Hungersignale sendet)
  7. Langsamer und weniger Essen

Müdigkeit und Ernährung

Wir werden aus verschiedenen Gründen müde. Zum einen natürlich verursacht Schlafmangel Müdigkeit. Zum anderen steckt auch oft eine Mangel- oder Fehlernährung dahinter. Wenn dem Körper bestimmte Vitamine und Mineralstoffe fehlen, ist Müdigkeit ein Symptom dafür. Auch falsches Essen kann müde machen. Du kennst das sicherlich: Nach einem guten Essen kommt die „Fressnarkose“. Du bist hundemüde und sehnst dich nach deinem Bett, um einen ausgedehnten Verdauungsschlaf zu machen. Wer genug trinkt, erhält sein Blut schön fließfähig und sorgt dafür, dass das Gehirn (und

alle anderen Körperzellen) optimal mit dem versorgt ist, was es braucht. Das ist in erster Linie Sauerstoff, um wach zu bleiben. Genug kalorienfreie Getränke trinken beugt also effektiv Müdigkeit vor! Pflanzliche Kost wie Obst und Gemüse wird in der Regel schneller und besser verdaut als Fleisch. Fleisch braucht einfach länger, bis der Körper es in alle seine Bestandteile zerlegt und komplett verdaut hat. Dies verursacht Müdigkeit, denn es kostet deinen Körper richtig Arbeit. Ein Gemüseeintopf, eine Gemüsesuppe oder ein frischer Salat sind leicht verdaulich und belasten daher weniger. Wenn deine Mahlzeit reich an einfachen Kohlenhydraten (Weißmehl, Zucker, Süßigkeiten) war, beispielsweise Weißbrot mit

Marmelade, Croissants mit Schokoaufstrich oder Buttertoast mit Honig, dann führt dies zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Danach fällt der Blutzuckerspiegel aber wieder rasant ab – und das kann müde machen. Und nicht nur müde sondern auch hungrig nach Snacks und Zwischenmahlzeiten! Also achte darauf, dass du keine einfachen Kohlenhydrate isst, sondern auf Vollkornprodukte zurückgreifst. Die lassen deinen Blutzuckerspiegel sanft ansteigen und langsam wieder abfallen. Achte also darauf, dich ausgewogen zu ernähren und Fastfood, Fertiggerichte und Co. vom Speiseplan zu verbannen!

Raw Food

Rohkost steht für mehr Vitalität, Gesundheit, Ausgeglichenheit und Lebensfreude. Weil durch das Erhitzen von Nahrung wichtige Vitamine zerstört werden, ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Grossteil seiner täglichen Nahrung möglichst naturbelassen zu konsumieren. Es gibt viele Gründe „Raw Food“ zu sich zu nehmen: Rohkost ist frei ist von künstlichen oder chemischen Geschmacksverstärkern, Zusatzstoffen, Konservierungsmitteln und ähnlichem, die wichtigsten Vitamine und Nährstoffe gehen nicht durch Erhitzen verloren, Respekt gegenüber dem, was die Natur einem bietet.

Rohkostrezept: Tomatensosse auf Rüebli- und ZucchinibandnudelnAus einem Rüebli und einer Zucchini mit dem Spargelschäler „Bandnudeln“ herstellen und diese hübsch auf einem Teller anrichten. Danach 700 Gramm frische Tomaten im Mixer zerkleinern, 50 Gramm getrocknete Tomaten, 2 klein geschnittene Zehen Knoblauch, 4 Teelöffel Salz, 1 Esslöffel Öl und getrocknete Kräuter zugeben und weiter so lange mixen, bis alles fein zerkleinert ist. Sosse auf den Gemüsenudeln servieren.

Ein paar gute Gründe, ab sofort besser zu essen

Ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung verlangsamt den Alterungsprozess der Zellen.

Man schätzt, dass ca. 70% aller Erkrankungen ernährungsbedingt sind. Gutes Essen senkt das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Probleme.

Fettiges Essen und Fleisch liegen schwer im Magen und lassen Sie schlechter schlafen.

Kochen mit frischen und saisonalen Lebensmittel ist billiger als Fertigprodukte.

Eine Umstellung auf gesundes Essen erhöht die geistige Leistungsfähigkeit sowie die körperliche Ausdauer.

Wasser, Obst und Gemüse straffen von innen. Haut und Haare strahlen richtig – sie sehen somit frischer und jünger aus.

Abgepackte Lebensmittel hinterlassen mehr Müll.

Frisches Essen erleben und ausprobieren macht Spass!

Entgiften am Morgen

Wie oder womit man in seinen Tag startet ist sehr wichtig. Daher hier ein sehr einfacher Tipp für eine gesundes “Morgen Ritual”, dass die Weichen in Richtung Basische Ernährung und Entgiften stellt und auch noch schmeckt. Warmes Wasser mit Zitronensaft trinken! Ich presse 1/2 bis 1 Bio-Zitrone in ein grosses Glas (mind. 0,3 Liter) und fülle es mit lauwarmen Hahnenwasser auf. Die ganz Harten unter Euch, können zusätzlich noch etwas Chilli-Pulver ins Glas zu geben. Das regt an, wirkt antibakteriell und fördert die Immunabwehr. Ist dies der erste Drink am Morgen, kommt die Verdauung merklich in Schwung, der Körper wird nach der Nacht schnell hydriert und durch die sehr basische Zitronensäure und das

scharfe Chili wird die Entgiftung angeregt. Detox mit Zitronenwasser – einfacher geht es nicht! Hier noch mal alle Vorteile

auf einen Blick: Zitronenwasser stärkt das Immunsystem, gleicht den PH-Wert aus, regt die Verdauung an, der Körper wird entgiftet und es fördert das Hautbild.


Raus aus der Routine

Manchmal genügen schon winzige Veränderungen im Essverhalten, um ganz nebenbei Gewicht zu verlieren. Sie verzichten auf den Zucker im Kaffee (4 Tassen mit 1 TL Zucker), sparen dabei jährlich 23‘360 Kalorien und nehmen 3,3 Kilo ab oder sie lassen das Glas Wein am Abend sein, was 54‘750 Kalorien jährlich entspricht und 7,8 Kilo Körpergewicht

ausmachen kann. Sie trinken kein Glas Cola mehr zum Mittagessen und nehmen demzufolge 51‘830 Kalorien jährlich weniger zu sich, was auch wieder zu einer Reduktion von 7 Kilo führen wird. Oder ganz einfach den Schokoriegel nur noch an einem Arbeitstag essen (statt an 5) führt zu 64‘480 Kalorien und somit 9,2 Kilo weniger. Eindrückliche Zahlen, oder?


Datteln

Dürfen Datteln zu den Früchte- und Gemüseportionen gezählt werden? Ja. Datteln werden im Allgemeinen getrocknet verzehrt und fallen demnach in dieselbe Kategorie wie die anderen Trockenfrüchte. Diese besitzen zwar nicht mehr alle Vorzüge frischer Früchte, können sich aber einen Grossteil davon bewahren. Dies gilt auch für ihren Gehalt an Nahrungsfasern, Mineralsalzen und sekundären Pflanzenstoffen. Allerdings fallen schon geringe Portionen ins Gewicht, da die Früchte einen Grossteil ihres Wassers verloren haben. 20 - 30 Gramm Trockenfrüchte entsprechen etwa einer Portion von 120 Gramm frischer Früchte.

Rezept Dattelbrot:
200 g Ruchmehl, 1/2 Beutel Trockenhefe, 1/2 TL Salz, 1,2 dl Wasser, 80 g entsteinte Datteln

Mehl mit Hefe und Salz in der Schüssel mischen, Wasser und Datteln zufügen, zu einem weichen Teig zusammenmischen, kräftig kneten und zugedeckt ca. 30 Minuten aufgehen lassen. Teig zu einem Fladenbrot formen, in den kalten Ofen schieben, 20 - 25 Minuten bei 200 Grad backen.

 

Hunger durch Fertigprodukte mit Glutamat

Bei Glutamat denken wir zuerst an den China-Imbiss um die Ecke. Aber auch andere Lebensmittel wie Fertigprodukte, Gewürzmischungen, Wurstwaren und salzige Snacks enthalten den chemisch hergestellten Geschmacksverstärker. Und noch eins haben alle diese Produkte gemeinsam: Sie machen Hunger auf mehr! Und das nicht zu knapp: bis 40% mehr verzehren wir von den geschmacksintensivierten Speisen. Glutamat verleiht den Lebensmittel einen herzhaft-fleischigen Geschmack. Das Tückische daran: die körpereigene Appetitregulation wird durch den Geschmacksverstärker blockiert. Dem Gehirn wird so erst verspätet ein Sättigungsgefühl übermittelt. Als Folge essen wir viel mehr, als wir eigentlich wollten und benötigen. Bei Lebensmittelherstellern ist der Appetitanreger deshalb sehr beliebt. Leider dürfen Geschmacksverstärker auch unter harmlosen Namen in der Zutatenliste aufgeführt werden. Hinter Speisewürze, Aroma und Hefeextrakt verstecken sich häufig Glutamat.

 

Gesund abnehmen - aber wie?

Abzunehmen und ein gesundes Körpergewicht zu erlangen scheint oft ein unerreichbares Ziel. Es fordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Eine gesunde Gewichtsabnahme und die langfristige Stabilisierung des Gewichts bedeutet, seinen Lebensstil zu überdenken und zu verändern. Dabei ist es wichtig sein Ess- und Trinkverhalten zu ändern, viel Bewegung und Entspannung in den Alltag einzubringen sowie auf eine ausgewogene und kalorienreduzierte Ernährung zu achten. Mein neu erstellter Ernährungsplan soll Dich dabei unterstützen. Während 7 Tagen zeige ich Dir auf, wie man eine energiereduzierte Mischkost mit 1500 Kalorien pro Tag nach der Schweizerischen Lebensmittelpyramide umsetzen kann. Eine ausreichende Nährstoffzufuhr ist dabei gewährleistet. Für Personen mit einem hohen Energiebedarf (z. Bsp. Männer und sportlich aktive Frauen) kann die Lebensmittelmenge der Getreideprodukte entsprechend angepasst werden. Der Essplan mit Einkaufsliste kann im Shop gegen eine Gebühr von CHF 25 bezogen werden. Die Portionen sind immer für eine Person berechnet. Die Mahlzeiten sind leicht umsetzbar (auch für Berufstätige) und benötigen keine grossen Kochkenntnisse. Das Schulkochbuch „Tiptopf“ wird zur Rezeptunterstützung vorausgesetzt. Falls Fragen oder Änderungswünsche während der Umsetzung auftauchen, stehe ich Dir gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf deine Bestellung meines 7-Tage-1500-Kalorien-Speiseplans!

Auswertung Ernährungsprotokoll

Vielleicht möchten Sie wissen, wieviel Sie täglich essen? Welche Hauptnährstoffe Sie in welchem Verhältnis zu sich nehmen? Wieviele Kalorien ihr Lieblingsessen hat? Sie haben die Möglichkeit ein Ernährungsprotokoll während 7 Tagen zu führen und mir zu senden. Wichtig ist dabei, dass die Richtlinien genau eingehalten werden. Die Auswertung kostet pauschal CHF 100.- inkl. einer Besprechung. Die Dokumente für das Führen des Essprotokolls finden Sie auf meiner Homepage unter Beratung - Essprotokoll oder nehmen Sie mit mir Kontakt auf!