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Generation Y: lieber A wie Apfel als F wie Fleisch

Geld ist auch heute noch Macht und mit jedem Franken, den man für tierische Produkte und industriell verarbeitete Lebensmittel ausgibt, werden die grossen Konzerne unterstützt. In einem Artikel der nutritionstudies.org wird über die wandelnde Esskultur und was die Generation Y damit zu tun hat, geschrieben. Die Millennials haben kein Problem, sich von alten Traditionen zu trennen, sondern ändere Dinge so, dass sie mehr Sinn machen. So auch beim Essen von Fleisch, Eier und Milch. Die Generation Y ist mit dem Internet gross geworden und hat die Freiheit, online zu sehen, was auf Bauernhöfen und Schlachthäusern vor sich geht. Es wird ihnen klar, dass sie etwas aussagen können, indem sie "Nein" zu tierischen Produkten sagen. Ich hoffe nun, dass sich das auch in der Schweiz ähnlich entwickeln wird...

Lektion für den Zucker

Ich will Dir die Freude am Essen auf keinen Fall vermiesen. Aber etwas will ich unbedingt: aufzeigen, wie der Zucker Dich in die Falle lockt, ohne dass Du es merkst. Zucker ist heute in jedem verarbeiteten Lebensmittel versteckt. Früher war der Zucker ein Luxusgut der Reichen, heute ist Zucker ein billiger Geschmacksverstärker und garantiert den Absatz von Produkten, die wir eigentlich gar nicht brauchen. Zucker steckt nicht nur in Schoggi, Süssgetränken oder im Nussgipfel sondern auch in Fertigsaucen, Würzmitteln, im Aufschnitt, im Müesli, im Joghurt und so weiter. Die riesigen Mengen Zucker, die wir heute verspeisen, kann unser Körper auf die Dauer gar nicht verarbeiten, geschweige denn verbrennen. Das ständig erhöhte Insulin heizt nicht nur die Speicherung von Fett an, sondern bewirkt, dass die Zellen im Körper immer schlechter auf das Insulin ansprechen. Den Zuckerkonsum reduziert man am besten, indem man naturbelassene Lebensmittel konsumiert!

Clever snacken

Abends wird der gemütliche Teil auf der Couch und vorm Kamin wieder aktuell. Beliebte Begleiter wie Chips & Co. und ein Glas Wein gehören bei vielen dazu. Dabei können diese satten Kalorienlieferanten durch andere leckere und kalorienarme Alternativen ersetzt werden. Meine Favoriten sind:

Geröstete Marroni; Schneiden Sie die Marroni kreuzweise ein. Legen Sie die Marroni auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, möglichst mit der eingeschnittenen Seite nach oben. Stellen Sie eine backfeste Schüssel mit Wasser in den Backofen, damit die Marroni nicht austrocknen. 30 Minuten bei 220 Grad im Ofen backen. Trockenobst ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen und enthält viele Ballaststoffe, die die Sättigung fördern und die Lust auf Süsses bändigen. Oliven versorgen Ihren Körper mit wertvollen ungesättigten Fettsäuren, 15 grüne Oliven haben ca. 90 Kalorien. Gemüsechips kann man einfach selber machen: Gemüse in möglichst dünne Scheiben schneiden, mit Olivenöl beträufeln, nach Belieben würzen und auf Backpapier im Ofen backen, bis sie knusprig sind.

Übrigens...

.... Ein Drittel von dem, was der Mensch isst, braucht er, um sich am Leben zu erhalten. Die anderen zwei Drittel sind dazu da, die Ärzte am Leben zu erhalten.

Glutamat

 Glutamat wird als Geschmacksverstärker in vielen Lebensmitteln verwendet. Als Zusatzstoff verleiht Glutamat zum Beispiel Fertiggerichten und Snacks einen würzigeren und deftigeren Geschmack. Dabei steht Glutamat im Verdacht, in die Appetitregulation des Körpers einzugreifen. Laut einer chinesischen Studie erhöht Glutamat das Risiko für Übergewicht. Als Glutamate werden die Salze der

Glutaminsäure bezeichnet. Glutaminsäure ist ein Eiweißbestandteil, der von Natur aus in vielen Produkten enthalten ist, zum Beispiel in Tomaten und sogar in Muttermilch. Als Geschmacksverstärker wird Glutamat synthetisch hergestellt, Mononatriumglutamat zum Beispiel aus Bakterien. Studien zeigen, dass Glutamat zunächst satt macht, dann aber schnell zu einem vermehrten Hungergefühl führt -

ab einer gewissen Menge kann es das Sättigungsgefühl ausschalten. Beim Einsatz von Glutamat in Lebensmitteln muss der Geschmacksverstärker in der Zutatenliste genannt werden. Viele Hersteller verstecken Glutamat hinter Bezeichnungen wie Würze,

Fleischextrakt, Speisewürze, Sojawürze, fermentierter Weizen oder Aroma. Auch die E-Nummern E621 bis E625 stehen für Glutamat.

 

Warum sind die meisten Asiaten schlanker als wir Europäer?

.... weil sie gesünder und intelligenter essen! Von der asiatischen Küche können wir nur lernen. Die Asiaten sezieren ihre Lebensmittel nicht nach Nährwerten, Kohlenhydrat- und Fettgehalt. Sie zählen auch keine Kalorien. Vielmehr stehen Qualität, Geschmack, Geruch und Farbe der Nahrungsmittel im Vordergrund. Die asiatische Küche trumpft mit viel Gemüse und Obst auf. Zudem bleiben durch die fettarme und schonende Zubereitung (wie Braten im Wok, Dampfgaren im Bambuskörbchen) die Nährstoffe und Vitamine länger erhalten. Viele Gerichte enthalten hochwertige Eiweisslieferanten wie Tofu. Fleisch und Milchprodukte spielen im Gegensatz zu unseren Ernährungsgewohnheiten nur ein untergeordnete Rolle. Die asiatische Küche stellt jede Diät in den Schatten: frische Zutaten, kurz gegart und raffiniert gewürzt und sie ist insgesamt leichter und bekömmlicher als die europäische Küche.

Cholesterin - ein grundlegendes Problem

Fleisch, Fisch, Milch, Eier und Fett lassen das Cholesterin steigen, womit auch die Gefahr nahezu aller Zivilisationskrankheiten wächst. Durch den Verzehr von pflanzlichem Protein kann man den Cholesterinspiegel effizienter senken als durch das Vermeiden von Nahrungsmitteln mit hohen Fett- und Cholesterinwerten. Pflanzliche Ernährung ist somit der gesündeste Weg zu natürlich niedrigen Cholesterinwerten, und diese stehen für ein längeres und besseres Leben.

Die schwerste Beere der Welt

Kürbisse gehören zur Familie der Beerenfrüchte. Es handelt sich dabei um die wohl grössten Beeren der Welt. Eine sogenannte Beere kann nämlich bis zu 500 kg schwer werden. Obwohl das runde, voluminöse Äussere des Kürbisses nicht den Anschein macht, ist er kalorienreich gesehen ein Leichtgewicht. Rund 30 Kalorien liefert eine Portion (120 g) Kürbis. Damit nicht genug: insbesondere Kürbisse mit oranger Farbe sind sehr gute Beta-Carotin-Lieferanten. Es bleibt also kein Zweifel erhalten, der Kürbis ist ein Multitalent. Ob gebraten, gekocht, als pikanten Hauptgang, leckere Suppe oder süsses Dessert - er ist für jeden "Spass" zu haben.

3 Datteln pro Tag

Datteln weisen den höchsten Energie- und Rohfasergehalt unter allen Obstsorten auf. Sie sind wahre Nährstoffbomben und sind randvoll mit Mineralstoffen, Vitaminen und wertvollen Pflanzeninhaltsstoffen gefüllt. Du musst keine Unmengen an Datteln essen, in der Tat reichen schon drei Datteln pro Tag um von den gesundheitlichen Vorteilen der braunen kleinen Frucht zu profitieren. Datteln sind alles, was du brauchst, wenn Du um 15 Uhr in ein Tief sinkst. Sie liefern dir Energie, während die Ballaststoffe deinen Blutzucker stabil halten. Die süssen Früchte sind reich an Magnesium, Kupfer, Mangan und Selen und somit ein super Nahrungsmittel für starke Knochen und ein gestärktes Immunsystem. Datteln sind auch reich an Tryptophan, einem Eiweissbaustein, der im Gehirn zu Serotonin und zu Melatonin verwandelt wird - dies verbessert die Schlafqualität und wirkt beruhigend. In den langen und dunklen Wintermonaten sind sie sehr geschätzt aufgrund ihrer stimmungsaufhellenden Eigenschaft.

Lupine - das neue Wundereiweiss

Eiweiß ist einer dieser wichtigen Bestandteile für eine ausgewogene Ernährung. Deshalb greifen viele Verbraucher, die eine pflanzliche Ernährung bevorzugen, auf Sojaprodukte zurück. Doch es gibt eine andere gute Eiweiß-Alternative, die nicht jedem bekannt ist. Lupinensamen gehören wie die Sojabohne zu den eiweißreichen Hülsenfrüchten. Lupinen stammen eigentlich aus Südamerika, doch

mittlerweile ist Deutschland innerhalb der EU die Nummer eins beim Anbau der eiweißhaltigen Frucht, die schon seit einiger Zeit als Fleischersatz für viele gilt, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. Nicht nur für die rein pflanzliche Ernährung weist die Lupine wertvolle Pluspunkte auf: Es gibt keine gentechnisch veränderten Sorten. Da sie ein tiefes Wurzelwerk bildet und so die

Nährstoffe aufnimmt, ist der Einsatz von Düngemitteln nicht notwendig. Der Eiweißgehalt beträgt, ähnlich wie bei der Sojabohne (39 Prozent) ca. 35 Prozent und enthält alle Aminosäuren. Da die Lupinen keine verwertbaren Kohlehydrate enthalten wirkt sich das positiv auf den Blutzuckerspiegel aus. Und: Lupinen sind glutenfrei. Die hohen Gehalte an Kalium, Kalzium, Magnesium und Eisen sorgen für eine gute Mineralstoffversorgung. Lupinen gelten als Pflanze der Zukunft. Mittlerweile gibt es ein reichhaltiges Angebot an Lupinen-Produkten. Ich kann Dir das „Alberts Lupinen Geschnetzeltes“ oder die „LupiLove-Aufstriche“ sehr empfehlen, welch im Bioladen oder Reformhaus zu kaufen sind.

Ein paar Ernährungsregeln

  • Iss möglichst viel dunkelgrünes Blattgemüse wie Spinat, Brokkoli und Grünkohl - dieses liefert dir Eisen und Calcium.
  • Bereite dir deine Gerichte aus frischen Zutaten selber zu - dann weisst du was drin ist und was nicht.
  • 5 Portionen Gemüse und Früchte sind NICHT genug. Iss so viel Obst und Gemüse wie möglich und plane immer rohes Gemüse ein.
  • Ernähre dich möglichst saisonal, regional und abwechslungsreich.
  • Integriere unbedingt Nüsse und Samen in deine Ernährung - sie liefern hochwertiges Eiweiss, Fette und Eisen.
  • Trinke möglichst kalorienfrei - Leitungswasser und ungesüsster Tee sind die idealen Durstlöscher und günstige Getränke.
  • Mache Ausnahmen und brich auch mal die Regeln ;)

Knöllchen mit Schlank-Effekt

Die nussig schmeckenden Erdmandeln enthalten dreimal so viele Ballaststoffe wie Vollkornbrot. Damit sind Chufas oder Tigernüsse, wie sie auch genannt werden, echte Langzeit-Sattmacher. Die Erdmandel verfügt über einen hohen Anteil von Ballast- und Faserstoffen, der sich aufgrund erhöhter Magen- und Darmtätigkeit nach dem Konsum äußerst günstig auf die Verdauung auswirkt. Darüber hinaus

wird die Erdmandel als natürlicher Zuckersenker empfohlen. Die natursüße Erdmandel, die frei ist von Gluten und Laktose, stellt einen schnell regenerierenden Energiespender für aktive Menschen jeden Alters dar. Außerdem sind in dem Riedgrasgewächs eine große Menge an pflanzlichem Eiweiß und etliche ungesättigte Fettsäuren enthalten. Sie gehören zu den Pflanzen, die basisch auf

den Körper wirken. Dies ist wichtig für den pH-Haushalt des Körpers und wirkt einer Übersäuerung entgegen. Die negativen Folgen von permanenter Übersäuerung werden als Ursprung vieler Leiden oft unterschätzt. Aber auch zum Abnehmen kann die Pflanze

unterstützend wirken, da sie im Ruf steht, den Appetit zu dämpfen und nagendes Hungergefühl zu reduzieren: Bereits mit der Zufuhr von zwei Esslöffeln täglich, wirst Du schnell satt. Einen zusätzlichen gesundheitlichen Mehrwert bieten Vitamine, insbesondere C, E und H, Spurenelemente und Mineralstoffe. Die Vitamine Biotin und Tocopherol tragen außerdem zum Schutz der Körperzellen bei,

und das Rutin kräftigt die Blutkapillaren und das Gewebe. Darüber hinaus enthält die Erdmandel Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan und Phosphor.

A Grain, a Green and a Bean

Diese Formel ist das Grundprinzip, dass man für jedes Gericht ein Getreide (Grain), ein Gemüse (Green) und eine Hülsenfrucht (Bean) auswählt und diese dann miteinander kombiniert. Die Gerichte erhalten so einen genialen Nährstoffmix: komplexe Kohlenhydrate aus Vollkorngetreide, Eiweiss aus den Hülsenfrüchten und viele Vitamine und Mineralstoffe aus dem Gemüse. Die Variationsmöglichkeiten sind unerschöpflich, so dass garantiert niemals Langeweile aufkommt.

Natürliche Antibiotika

Entzündungen sind ein häufiges Thema, da sie viele Erkrankungen begleiten und verursachen: Arthritis, Magenentzündung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc.  Ausreichend Vitamine und essentielle Nährstoffe helfen gegen Schadstoffe im Organismus und können Entzündungen vorbeugen. Die zehn besten entzündungshemmenden Lebensmittel sind: Randen, Brokkoli, Heidelbeeren, Kokosöl, Grünes Blattgemüse, Leinsamen, Kurkuma, Ingwer, Zwiebeln und Knoblauch und Kirschen.

Vegetarisch leben mit genügend Proteinen

Vegetarische Ernährung schließt eine gute Eiweißversorgung nicht aus. Es gibt reichlich gute Eiweißquellen für Vegetarier. Meine persönlichen Favoriten sind: 100 g Erbsen mit 23 g Eiweiss,, 100 g Linsen enthalten 24 g Protein, 100 g Edamame 11 g, 100 g Quinoa sind mit 14 g ein guter Lieferant und 100 g Mandeln haben 19 g pflanzliche Eiweisse.

Avocado - ein Dickmacher?

Das Gegenteil ist der Fall… Die Avocado hat unter allen Früchten und Gemüsen mit ihrem hohen Gehalt an Nährstoffen und essentiellen Bausteinen eine absolute Sonderstellung. Sie ist unglaublich nahrhaft, sättigt anhaltend, hält den Blutzucker-Spiegel in Schach und passt daher vorzüglich in ein modernes Konzept einer langsamen, aber stetigen Gewichtsreduktion. Schon eine halbe Avocado zum Mittagessen stärkt das Sättigungsgefühl und wirkt der Verführung von Zwischenmahlzeiten und ungesunden Snacks entgegen. Die Superfrucht lässt sich leicht und sehr vielseitig in den Speiseplan einbauen. Geben Sie etwas Avocado in den Salat. Sie werden

überrascht sein, wie lange das sättigt. Zum Frühstück eignet sich eine Avocado als Brotaufstrich anstatt Butter. Die Avocado hat drei Mal weniger Kalorien als Butter und ist erst noch viel wertvoller und somit eine gesunde Alternative fürs Sandwich. Auch als Salatdressing macht sich die Avocado gut. Einfach Avocado-Fleisch zerdrücken und in die Sauce geben. Beliebt ist die Avocado auch in pürierter Form, als so genannte mexikanische Guacamole, welche mit Knoblauch, Zitronensaft, Salz sowie Pfeffer verfeinert wird und ein

willkommener Dip ist.

Die Wahrheit über Industrie-Essen

Salat aus der Tüte, Gemüsesuppe zum Anrühren, die Komplettmahlzeit in der Aluschale - das Angebot an Fertigprodukten ist riesig. Wo Zeit, Talent oder Lust fehlen, hat die Industrie stets eine Lösung parat, und wer will, kann ihr die Nahrungszubereitung komplett überlassen. Zwei Drittel der Lebensmittel sind industriell verarbeitet, Tendenz steigend. Convenience-Food, so nennt man im

Lebensmittelhandel die große und ständig wachsende Gruppe der Fertigprodukte. An jedem Fertigprodukt, das auf den Markt kommt, waren Food-Designer, Chemiker und Technologen beteiligt. Sie sorgen dafür, dass den Geschmacksnerven der Eindruck einer

echten Mahlzeit und echter Produkte vermittelt wird. So sind zum Beispiel vielen Kindern Erdbeeren heute schon nicht mehr süß und intensiv genug. Ihnen ist der Geschmack der industriellen Kopie aus Milchshakes oder Joghurts vertraut, das Original kann da nicht mithalten. Solche Geschmackserlebnisse prägen ein Leben lang: Wer größtenteils mit Fertig- statt mit frischen Produkten aufwächst, wird als Erwachsener schwerlich von echtem Obst und Gemüse zu überzeugen sein. Weiter hat wer das Kochen allein den Lebensmittelkonzernen überlässt, kaum noch Einfluss darauf, wie viel Fett, Salz und Zucker er zu sich nimmt. Grobe Faustregel: Je stärker verarbeitet das Lebensmittel ist, desto mehr Zusatz- und Aromastoffe sind in der Regel darin enthalten.

Leicht & Lecker - Snacks unter 100 Kalorien

1 Apfel 67 kcal, 1 Handvoll Rosinen 73 kcal, 1 Banane 95 kcal, 30 Trauben 90 kcal, 125 g Himbeeren 43 kcal, 7 Tomaten 96 kcal, 10 Oliven 59 kcal, 3 Rüebli 50 kcal, 1 Brokkoli 88 kcal, 1 Gurke 48 kcal, 1 halbes Glas Gewürzgurken 97 kcal, 2 Scheiben Roggenknäckebrot 98 kcal, 2 Schalen Tomatensuppe 58 kcal, 100 g Tofu 90 kcal, 1 halber Sack Grünkohlchips 98 kcal, 14 Cashewnüsse 99 kcal, 2 Teelöffel Kürbiskerne 99 kcal, 10 Mandeln 90 kcal, 25 Pistazien 99 kcal

Wieviel Körperfett ist normal?

Speicherfett ist schädlich für unsere Gesundheit – zumindest, wenn wir zu viel davon haben. Es lagert sich in der Unterhaut ein – vor allem am Bauch, an den Oberschenkeln und am Gesäß. In Hungerzeiten werden diese Fettreserven als erstes vom Körper angezapft. Durch sie kann der Mensch bis zu 40 Tage ohne Nahrung überleben. Welcher Körperfettanteil normal ist, hängt unter anderem von Geschlecht, Alter und Körperbau ab. Generell ist der Körperfettanteil bei Frauen deutlich höher als bei Männern. Mit zunehmendem Alter steigt der Körperfettanteil zudem, da die Muskelmasse abnimmt. Ideale Körperfettanteile sind die folgenden: Bei Frauen zwischen 20 – 35 Jahre - 22% Fettanteil, 35 – 40 Jahre - 24%, 40 – 50 Jahre zwischen 25 – 27%, ab 50 Jahren bis 29%. Bei Männer zwischen 20 – 30 Jahren 15 – 16% Fettanteil, 30 – 40 Jahre zwischen 18 – 20 %, 40 – 50 Jahren 20 – 22%, ab 50 Jahren bis 23%.

Nicecream - der neue Sommertrend

Nice Cream ist eine gesunde Eiscreme, die ohne künstlichen Inhaltsstoffe auskommt und keine tierischen Produkte oder raffinierten Zucker enthält. Das nenne ich wirklich mal NICE!! Und so einfach geht's:  Zwei reife Bananen in Scheiben schneiden und am Vorabend in das Gefrierfach legen. Am nächsten Tag die Bananen mit 200 ml Pflanzenmilch im Mixer cremig pürieren. Wer mag, kann das Bananeneis mit Nüssen, Früchten oder anderen Superfoods pimpen. Diese gesunde Alternative zum Müesli kannst Du bereits zum Frühstück verputzen! Und für alle, die nicht so "bananig" sind wie ich: nimm einfach Mangos als Grundlage! Übrigens das Netz (vorallem Instagram) ist voll mit Bildern dieser Köstlichkeiten - lass Dich inspirieren ;)

Kinako

Kürzlich habe ich mir ein Müesli gekauft, in welchem Kinako enthalten ist. Da ich diese Zutat noch nicht kannte, habe ich mich ein bisschen schlau gemacht. Kinako ist ein Sojabohnenmehl, welches weit verbreitet in der japanischen Küche eingesetzt wird. Sojabohnenmehl ist ein Nebenprodukt, das bei der Ölgewinnung aus Sojabohnen anfällt. Der Grossteil der Sojaernte wird in Ölmühlen gepresst. Aus der Pressung ergeben sich ca. 20% Sojabohnenöl und ca. 80% Sojabohnenmehl. Zu einem Teil wird das Mehl für die menschliche Ernährung als proteinreiches Lebensmittel verwendet und sein Aroma wird allgemein mit dem von Erdnussbutter verglichen. Und übrigens.... das Müesli ist extrem lecker ;)

Smoothie Innocent

Vermehrt wurde ich in letzter Zeit auf die Innocent Smoothie angesprochen, ob diese denn auch gesund seien? Pürierte Früchte, püriertes Gemüse, keine Konzentrate, keine Konservierungsstoffe, kein zugesetzter Zucker.... So preist die Werbung für den Obst-to-go. Wie ist es dann möglich, dass die Säfte länger als drei Tage haltbar sind? Der Saft wird erhitzt, also pasteurisiert. Bekanntlich gehen dabei wertvolle Vitamine flöten. Trotzdem finden dank den Säften sicherlich viele Ballaststoffe ihren Weg in unsere Körper und die tun bekanntlich sehr gut. Leider kann ich die Innocent-Säfte aber trotzdem nicht unterstützen, da die Firma seit 2009 der Coca-Cola Company gehört. Coca-Cola führt für die eigenen Produkte immer noch Tierversuche durch. Also liebe Säftler, wer einen absolut einwandfreien Smoothie will, stellt sich selber in die Küche und presst frisches Obst und Gemüse. Und wenn's mal schnell gehen muss, sind die Bio-Säfte von Biotta (Traktor) die beste Alternative.

Bericht aus der Deutschen Ärztezeitung

Kinder mit hohem IQ sind später oft Vegetarier! Sag nicht ich, sondern die Wissenschaftler der Uni Southhampton (England).
Britische Forscher haben eine neue Erklärung dafür gefunden, warum Menschen mit hohem IQ oft gesünder sind als Menschen mit niedrigerem IQ: Auffällig viele von Ihnen sind Vegetarier. Eine vegetarische Ernährungsweise wirkt sich günstig in puncto Körpergewicht und kardiovaskulären Krankheiten aus. Kluge Menschen erkennen zudem die weitreichenden Folgen, die der Fleischkonsum für die eigene Gesundheit, aber auch für die Tiere und unsere Umwelt mit sich bringt.

 

Braucht man täglich eine Mindestmenge Zucker?

Der Mensch braucht überhaupt keinen Zucker, um in Schwung zu kommen. Unser Gehirn und andere Organe benötigen zwar Glucose, auch Traubenzucker genannt, um gut funktionieren zu können. Aber die kann unser Körper aus vielen Nahrungsmitteln selbst produzieren, zum Beispiel aus Brot, Kartoffeln oder Getreide. Zucker gehört also nicht zu den Grundnahrungsmitteln.

Zurück zum Wohlfühlgewicht

Schon wieder eine höhere Zahl auf der Waage? Den Meisten bringt das kein Lächeln ins Gesicht sondern Falten auf die Stirn. Der richtige Weg zurück zum Wohlfühlgewicht führt darüber, die Geschichte zu ergründen und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Esse ich um mich zu belohnen? Bin ich frustriert wenn ich zur Schoggi greife? Abnehmen beginnt ganz klar im Kopf. Damit es aber auch gelingt, muss der Zeitpunkt stimmen. Der Kopf muss frei sein – Zeitmangel, Beziehungsknatsch oder beruflicher Stress sind keine günstigen Voraussetzungen. Habe ich ein realistisches Zielgewicht definiert und habe ich genügend Zeit eingerechnet? Eine langfristige Gewichtskontrolle wird nur bei erreichbaren Zielen realistisch. In einer ersten Etappe kann man als realistisches Ziel 10% des Ausgangsgewichts annehmen und mehr als zwei Kilo pro Monat liegen nicht drin.

Haferflocken sind günstig und doch eine richtige Kraftnahrung

Schon länger gelten Haferflocken als gesundes Nahrungsmittel. Dies konnte in diversen Studien nachgewiesen werden. Haferflocken reduzieren den Cholesterinspiegel. Dieser kann bei täglich einer Schale Haferflocken um 8 bis 23% sinken. Man führt dies auf die löslichen Ballaststoffe (Beta-Glucane) in Haferflocken zurück. Diese binden Flüssigkeit, unter anderem auch Gallensäure. Für die Produktion von Gallensäure benötigt der Körper Cholesterin, welches der Körper nun stärker verbraucht. Haferflocken enthalten weiter viel Eisen und Magnesium - wichtig für die Blutkörperchen, Sauerstofftransport im Blut und die Konzentration, außerdem zahlreiche B-Vitamine und Omega-3-Fettsäuren. Die enthaltenen Ballaststoffe sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl. Dieses Rezept ist super schnell gemacht, sättigend und gesund. Als Alternative ohne Kuhmilch. Zutaten: 6 Esslöffel Haferflocken, Rosinen nach Bedarf, ca. 10 Stück Nüsse, halber Apfel, ein paar Leinsamen, Hafermilch (gibt es auch mit Vanillegeschmack) Zubereitung: Haferflocken in Schüssel geben. Apfel in kleine Stücken schneiden. Alle Zutaten dazugeben und geniessen. Dieses Frühstück ist ein guter Start in den Tag: Ballaststoffe, Eiweiß, Vitamin C, Eisen, Omega 3 machen fit für den Morgen.

Diese Snacks sind mit dem Waschbrettbauch kompatibel

In einer schnelllebigen Zeit wie der unseren ist die Nachfrage nach etwas „Schnellem“ aber trotzdem Gesundem enorm hoch. Nicht jeder hat die Zeit oder möchte sie sich nehmen jede Mahlzeit zu kochen oder vor zu bereiten. Leider enden solche Nachlässigkeiten schnell beim Fast-Food-Restaurant um die Ecke oder an der Theke der nächsten Tankstelle und ehe man sich versieht, hat man den halben Tag damit zugebracht sich mit Müll zu ernähren. Vorsorge ist angesagt, darum möchte ich Euch heute 5 Snacks an die Hand geben die keiner oder kaum einer Vorbereitung bedürfen, schnell zubereitet sind und dennoch als gesunde Alternative zu Mahlzeiten angesehen werden können.

Nüsse mit Trockenobst, Chiasamen-Pudding, Banane oder Apfelschnitze mit Nussmus, Knäckebrot mit Obstsalat, Bananen- oder Früchtebrot

Rüebli-Hummus

Ein wirklich grandioses Rezept um die so gesunden und oftmals unbeliebten Kichererbsen einzusetzen. Zutaten: 1 Dose Kichererbsen (ca. 400 g), abgespühlt, abgetropft,  200 g Rüebli, in Stücken, weich gekocht, etwas abgekühlt, 3 EL Olivenöl, 2 TL Zitronensaft, 1 TL Paprika, 1 TL Salz, wenig Pfeffer. Alle Zutaten fein pürieren und auf Brötchen streichen. Mit Rucola und Granatapfelkernen verzieren. 

Die besten pflanzlichen Nährstoffquellen

EISEN Quinoa, Hirse, Haferflocken, Nüsse, Kürbiskerne, Leinsamen, Spinat, Fenchel, Nüsslersalat, Sojabohnen, Linsen, Kichererbsen

PROTEIN Tofu, Erbsen, Bohnen, Mandeln, Cashewnüsse, Baumnüsse, Reis, Buchweizen, Mais, Dinkel

CALCIUM Sesam, Haselnüsse, Paranüsse, Grünkohl, Mangold, Rucola, calciumreiches Mineralwasser

Damit isst Du Dich jung und gesund!

DO's

Zitronen, Granatapfelkerne, Tomaten, Gurken, Paprika, Kartoffeln, Kürbis, Nüsse, Avocado, Mango

DON'T's

Zucker, Alkohol, Weissmehlprodukte, Fleisch, Milchprodukte, Frittiertes, Koffein

Apfeltyp stärker gefährdet als Birnentyp

Menschen mit Fetteinlagerungen im Oberbauch („Apfeltyp“) sind besonders gefährdet für Stoffwechselerkrankungen und Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems. Das Risiko dieser gewichtsbedingten Folgeerkrankungen lässt sich mittels Messung des Taillenumfangs einfach und aussagekräftig beurteilen. Liegt der Taillenumfang bei Frauen über 80 cm und

bei Männern über 94 cm, ist das Risiko erhöht. Ab 88 cm bzw. 104 cm besteht ein  deutlich erhöhtes Risiko für stoffwechselbedingte Folgeerkrankungen. Übergewichtige mit Fetteinlagerungen im Hüft- und Oberschenkelbereich

(„Birnentyp“) sind weniger gefährdet, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselkrankheiten zu entwickeln.

 

Ernährung ohne Fleisch

Die Angst, sich ohne Fleisch nicht gesund ernähren zu können, ist weit verbreitet. Dazu ist Folgendes zu bemerken: Fleisch enthält kaum Vitalstoffe (da die Verwesung sofort mit dem Tode des Tieres eintritt: das Fleisch kommt erst nach der Leichenstarre in den Laden, also nachdem der Zersetzungsprozess bereits begonnen hat). Die wenigen Enzyme und Vitamine, die noch nicht zersetzt sind, werden zum grössten Teil beim Kochen zerstört. Es ist also absurd zu behaupten,

das Fleisch liefere lebenswichtige Stoffe, die man nicht aus anderen Lebensmitteln beziehen könnte.  Mangelerscheinungen kommen bei Vegetariern bei sehr einseitiger Ernährung vor. Bei einer solch einseitigen Versorgung mit Nährstoffen würde jedoch eine Ernährung mit Fleisch erst recht zu Mangelerscheinungen führen.

Meine Ernährungsgrundsätze

  1. Besser Essen (Qualität aus Biolandwirtschaft und naturbelassen)
  2. Gesünder Essen (vitamin- und mineralstoffreicher, vollwertiger)
  3. Frischer Essen (Fertigprodukte gehören nicht in eine gesunde Küche)
  4. Mehr Trinken (zuckerfreie Fruchtsäfte und Tees, Wasser)
  5. Besser würzen (Glutamat und Geschmacksverstärker meiden)
  6. Gezielter Essen (nur wenn der Körper Hungersignale sendet)
  7. Langsamer und weniger Essen

Müdigkeit und Ernährung

Wir werden aus verschiedenen Gründen müde. Zum einen natürlich verursacht Schlafmangel Müdigkeit. Zum anderen steckt auch oft eine Mangel- oder Fehlernährung dahinter. Wenn dem Körper bestimmte Vitamine und Mineralstoffe fehlen, ist Müdigkeit ein Symptom dafür. Auch falsches Essen kann müde machen. Du kennst das sicherlich: Nach einem guten Essen kommt die „Fressnarkose“. Du bist hundemüde und sehnst dich nach deinem Bett, um einen ausgedehnten Verdauungsschlaf zu machen. Wer genug trinkt, erhält sein Blut schön fließfähig und sorgt dafür, dass das Gehirn (und

alle anderen Körperzellen) optimal mit dem versorgt ist, was es braucht. Das ist in erster Linie Sauerstoff, um wach zu bleiben. Genug kalorienfreie Getränke trinken beugt also effektiv Müdigkeit vor! Pflanzliche Kost wie Obst und Gemüse wird in der Regel schneller und besser verdaut als Fleisch. Fleisch braucht einfach länger, bis der Körper es in alle seine Bestandteile zerlegt und komplett verdaut hat. Dies verursacht Müdigkeit, denn es kostet deinen Körper richtig Arbeit. Ein Gemüseeintopf, eine Gemüsesuppe oder ein frischer Salat sind leicht verdaulich und belasten daher weniger. Wenn deine Mahlzeit reich an einfachen Kohlenhydraten (Weißmehl, Zucker, Süßigkeiten) war, beispielsweise Weißbrot mit

Marmelade, Croissants mit Schokoaufstrich oder Buttertoast mit Honig, dann führt dies zu einem schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Danach fällt der Blutzuckerspiegel aber wieder rasant ab – und das kann müde machen. Und nicht nur müde sondern auch hungrig nach Snacks und Zwischenmahlzeiten! Also achte darauf, dass du keine einfachen Kohlenhydrate isst, sondern auf Vollkornprodukte zurückgreifst. Die lassen deinen Blutzuckerspiegel sanft ansteigen und langsam wieder abfallen. Achte also darauf, dich ausgewogen zu ernähren und Fastfood, Fertiggerichte und Co. vom Speiseplan zu verbannen!

Raw Food

Rohkost steht für mehr Vitalität, Gesundheit, Ausgeglichenheit und Lebensfreude. Weil durch das Erhitzen von Nahrung wichtige Vitamine zerstört werden, ist es auf jeden Fall sinnvoll, einen Grossteil seiner täglichen Nahrung möglichst naturbelassen zu konsumieren. Es gibt viele Gründe „Raw Food“ zu sich zu nehmen: Rohkost ist frei ist von künstlichen oder chemischen Geschmacksverstärkern, Zusatzstoffen, Konservierungsmitteln und ähnlichem, die wichtigsten Vitamine und Nährstoffe gehen nicht durch Erhitzen verloren, Respekt gegenüber dem, was die Natur einem bietet.

Rohkostrezept: Tomatensosse auf Rüebli- und ZucchinibandnudelnAus einem Rüebli und einer Zucchini mit dem Spargelschäler „Bandnudeln“ herstellen und diese hübsch auf einem Teller anrichten. Danach 700 Gramm frische Tomaten im Mixer zerkleinern, 50 Gramm getrocknete Tomaten, 2 klein geschnittene Zehen Knoblauch, 4 Teelöffel Salz, 1 Esslöffel Öl und getrocknete Kräuter zugeben und weiter so lange mixen, bis alles fein zerkleinert ist. Sosse auf den Gemüsenudeln servieren.

Ein paar gute Gründe, ab sofort besser zu essen

Ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung verlangsamt den Alterungsprozess der Zellen.

Man schätzt, dass ca. 70% aller Erkrankungen ernährungsbedingt sind. Gutes Essen senkt das Risiko für Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauf-Probleme.

Fettiges Essen und Fleisch liegen schwer im Magen und lassen Sie schlechter schlafen.

Kochen mit frischen und saisonalen Lebensmittel ist billiger als Fertigprodukte.

Eine Umstellung auf gesundes Essen erhöht die geistige Leistungsfähigkeit sowie die körperliche Ausdauer.

Wasser, Obst und Gemüse straffen von innen. Haut und Haare strahlen richtig – sie sehen somit frischer und jünger aus.

Abgepackte Lebensmittel hinterlassen mehr Müll.

Frisches Essen erleben und ausprobieren macht Spass!

Entgiften am Morgen

Wie oder womit man in seinen Tag startet ist sehr wichtig. Daher hier ein sehr einfacher Tipp für eine gesundes “Morgen Ritual”, dass die Weichen in Richtung Basische Ernährung und Entgiften stellt und auch noch schmeckt. Warmes Wasser mit Zitronensaft trinken! Ich presse 1/2 bis 1 Bio-Zitrone in ein grosses Glas (mind. 0,3 Liter) und fülle es mit lauwarmen Hahnenwasser auf. Die ganz Harten unter Euch, können zusätzlich noch etwas Chilli-Pulver ins Glas zu geben. Das regt an, wirkt antibakteriell und fördert die Immunabwehr. Ist dies der erste Drink am Morgen, kommt die Verdauung merklich in Schwung, der Körper wird nach der Nacht schnell hydriert und durch die sehr basische Zitronensäure und das

scharfe Chili wird die Entgiftung angeregt. Detox mit Zitronenwasser – einfacher geht es nicht! Hier noch mal alle Vorteile

auf einen Blick: Zitronenwasser stärkt das Immunsystem, gleicht den PH-Wert aus, regt die Verdauung an, der Körper wird entgiftet und es fördert das Hautbild.


Raus aus der Routine

Manchmal genügen schon winzige Veränderungen im Essverhalten, um ganz nebenbei Gewicht zu verlieren. Sie verzichten auf den Zucker im Kaffee (4 Tassen mit 1 TL Zucker), sparen dabei jährlich 23‘360 Kalorien und nehmen 3,3 Kilo ab oder sie lassen das Glas Wein am Abend sein, was 54‘750 Kalorien jährlich entspricht und 7,8 Kilo Körpergewicht

ausmachen kann. Sie trinken kein Glas Cola mehr zum Mittagessen und nehmen demzufolge 51‘830 Kalorien jährlich weniger zu sich, was auch wieder zu einer Reduktion von 7 Kilo führen wird. Oder ganz einfach den Schokoriegel nur noch an einem Arbeitstag essen (statt an 5) führt zu 64‘480 Kalorien und somit 9,2 Kilo weniger. Eindrückliche Zahlen, oder?


Datteln

Dürfen Datteln zu den Früchte- und Gemüseportionen gezählt werden? Ja. Datteln werden im Allgemeinen getrocknet verzehrt und fallen demnach in dieselbe Kategorie wie die anderen Trockenfrüchte. Diese besitzen zwar nicht mehr alle Vorzüge frischer Früchte, können sich aber einen Grossteil davon bewahren. Dies gilt auch für ihren Gehalt an Nahrungsfasern, Mineralsalzen und sekundären Pflanzenstoffen. Allerdings fallen schon geringe Portionen ins Gewicht, da die Früchte einen Grossteil ihres Wassers verloren haben. 20 - 30 Gramm Trockenfrüchte entsprechen etwa einer Portion von 120 Gramm frischer Früchte.

Rezept Dattelbrot:
200 g Ruchmehl, 1/2 Beutel Trockenhefe, 1/2 TL Salz, 1,2 dl Wasser, 80 g entsteinte Datteln

Mehl mit Hefe und Salz in der Schüssel mischen, Wasser und Datteln zufügen, zu einem weichen Teig zusammenmischen, kräftig kneten und zugedeckt ca. 30 Minuten aufgehen lassen. Teig zu einem Fladenbrot formen, in den kalten Ofen schieben, 20 - 25 Minuten bei 200 Grad backen.

 

Gesund abnehmen - aber wie?

Abzunehmen und ein gesundes Körpergewicht zu erlangen scheint oft ein unerreichbares Ziel. Es fordert viel Kraft und Durchhaltevermögen. Eine gesunde Gewichtsabnahme und die langfristige Stabilisierung des Gewichts bedeutet, seinen Lebensstil zu überdenken und zu verändern. Dabei ist es wichtig sein Ess- und Trinkverhalten zu ändern, viel Bewegung und Entspannung in den Alltag einzubringen sowie auf eine ausgewogene und kalorienreduzierte Ernährung zu achten. Mein neu erstellter Ernährungsplan soll Dich dabei unterstützen. Während 7 Tagen zeige ich Dir auf, wie man eine energiereduzierte Mischkost mit 1500 Kalorien pro Tag nach der Schweizerischen Lebensmittelpyramide umsetzen kann. Eine ausreichende Nährstoffzufuhr ist dabei gewährleistet. Für Personen mit einem hohen Energiebedarf (z. Bsp. Männer und sportlich aktive Frauen) kann die Lebensmittelmenge der Getreideprodukte entsprechend angepasst werden. Der Essplan mit Einkaufsliste kann im Shop gegen eine Gebühr von CHF 25 bezogen werden. Die Portionen sind immer für eine Person berechnet. Die Mahlzeiten sind leicht umsetzbar (auch für Berufstätige) und benötigen keine grossen Kochkenntnisse. Das Schulkochbuch „Tiptopf“ wird zur Rezeptunterstützung vorausgesetzt. Falls Fragen oder Änderungswünsche während der Umsetzung auftauchen, stehe ich Dir gerne zur Verfügung. Ich freue mich auf deine Bestellung meines 7-Tage-1500-Kalorien-Speiseplans!

Auswertung Ernährungsprotokoll

Vielleicht möchten Sie wissen, wieviel Sie täglich essen? Welche Hauptnährstoffe Sie in welchem Verhältnis zu sich nehmen? Wieviele Kalorien ihr Lieblingsessen hat? Sie haben die Möglichkeit ein Ernährungsprotokoll während 7 Tagen zu führen und mir zu senden. Wichtig ist dabei, dass die Richtlinien genau eingehalten werden. Die Auswertung kostet pauschal CHF 100.- inkl. einer Besprechung. Die Dokumente für das Führen des Essprotokolls finden Sie auf meiner Homepage unter Beratung - Essprotokoll oder nehmen Sie mit mir Kontakt auf!